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Britt Roth und Jeffrey entscheiden auch das Finale im U25 Springpokal für sich

22.08.2026 Neun Paare gingen im Finale von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Pferdesport und Holger Hetzel ins Stechen. Sieben Starter kamen fehlerfrei ins Ziel, doch eine war erneut nicht zu schlagen: Britt Roth krönte sich mit einer stilistisch wunderbaren und schnellen Runde zur Siegerin.




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Es läuft für Britt Roth. Auch am zweiten Tag in der Aachener Soers lässt sich die 24-jährige Überfliegerin von nichts aus der Ruhe bringen. Im Sattel von Jeffrey war sie im RWE-Preis, dem Finale von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Pferdesport und Holger Hetzel, erneut unschlagbar. Bereits im Umlauf zeigten die beiden eine Runde, die spielerisch leicht aussah und noch dazu stilistisch vom Feinsten war. Auch beim deutlich höheren Tempo im anschließenden Stechen gingen dem Traumpaar diese Attribute nicht verloren, als sie als letzte in den Parcours ritten. Vor allem nach der zweifachen Kombination schalteten Britt Roth und ihr erst 9-jähriger Holsteiner Wallach nochmal den Turbo ein, die Zeit stoppte bei 40,77 Sekunden – mehr als 1,5 Sekunden schneller als der bis dahin führende Hannes Ahlmann mit Madness.

Siegerehrung U25 Springpokal – Britt Roth (Foto: ALRV / Leonie Minten)

„Ich bin sprachlos“, sagte die Siegerin noch etwas überwältigt. „Es war ein super Stechen, hat sehr viel Spaß gemacht und es lief alles nach Plan“, fand sie dann doch ein paar Worte für ihre besondere Leistung, die nach der Deutschen Vizemeisterin in Balve und der Deutschen U25-Meisterin in Riesenbeck den nächsten Titel in ihrer diesjährigen Sammlung bedeutet. „Damit habe ich einen perfekten Abschluss für mein letztes U25-Jahr gefunden!“

Das Stechen waren viele Paare naturgemäß mit hohem Risiko angegangen, für die meisten von ihnen zahlte sich diese Strategie aus: Sieben von neun Startern blieben fehlerfrei und präsentierten einen tollen Eindruck des deutschen Springnachwuchses. Auf Rang zwei kamen die Drittplatzierten von gestern: Hannes Ahlmann und Madness freuten sich über eine gelungene Runde in 42,38 Sekunden. Magnus Schmidt touchierte zwar leicht den letzten Sprung, hatte das Glück aber auf seiner Seite und sicherte sich mit seinem Sportpartner Carl Gustav (42,96) den dritten Platz auf dem Podium.

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Quelle: Pressemitteilung Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.

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