Sir Donnerhall II verletzt – Update

Reiterklasch

Update 24.01.2014 – Zurück im Sport * Sir Donnerhall II hat sich beim Turnier in Schweden verletzt. Er wurde in eine Tierklinik gebracht.

Update 24.01.2014

Sir Donnerhall II ist nach seiner Verletzung zurück. Morgan Barbancon ist gestern mit ihm beim Turnier in Amsterdam an den Start gegangen und konnte ein Ergebnis von 61 % in der kleinen Tour erreichen.

Er hat zwar viele Fehler gemacht, wie sie sagte, aber jetzt wird er langsam wieder im Sport dabei sein.

Update 15.07.2013

Sir Donnerhall kann jetzt vorsichtig an der Hand bewegt werden, dabei zeigt er keinerlei Anzeichen von Fieber und Infektionen.

Aufgrund der Art der Verletzungen seiner drei Beine, wird davon ausgegangen, dass er sich hingelegt hat und dabei die Beine unter die mobile Stallwand gekommen sind, die auf Gras und Sand steht. Beim Versuch wieder hochzukommen, hat er sich dann heftige Haut- und Fleischwunden zugezogen und das eine Hinterbein stark verletzt.

Wann Sir Donnerhall wieder vollständig gesund ist, kann bisher noch nicht gesagt werden, aber er ist schon stabil.

Verletzung in Falsterbo

Die spanische Reiterin Morgan Barbancon hat Sir Donnerhall II erst seit ein paar Wochen unter dem Sattel. Jetzt hat der Hengst sich bei der Falsterbo Horse Show verletzt.

Dressurbild (Symbolfoto)
Dressurbild (Symbolfoto)

Aufgrund der Art der Beinverletzung wird davon ausgegangen, dass sich Sir Donnerhall in der Nacht von Sonntag auf Montag in seiner Box schwer angeschlagen hat, teilte die Prssesprecherin der Falsterbo Horse Show, Marlin Fredriksson, mit.

Jetzt wird der Hengst in der Tierklinik Helsingborg eingehend untersucht und behandelt. Eine genaue Angabe über seinen Zustand gibt es bisher nicht. Morgan Barbancon twitterte, dass Sir Donnerhall II operiert werden musste.

Fredriksson sagte: „Das ist das erste Mal, dass ein Pferd sich in Falsterbo im Stall schwer verletzt hat. Wir bedauern es wirklich“.

Morgan Barbancon ist mit Sir Donnerhall II bei den Dressurprüfungen in Falsterbo angetreten.

 

 

Quelle: tidningenridsport.se