CSI Twente Geesteren

Das CSI Twente Geesteren bezeichnet sich selbst als „Klassiker mit internationalem Flair“. Die Springprüfungen sind von 2*- bis 4*-Prüfungen ausgeschrieben und der ein oder andere Top-Reiter ist hier gerne am Start.

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Übersicht:

Übersicht der Sieger

Springen Ergebnisse

Allgemeine News

24.03.2018 Da im kommenden Jahr in Rotterdam die Europameisterschaften ausgetragen werden, findet der CHIO Rotterdam nicht statt. Damit aber keiner auf den Nationenpreis verzichten muss, wird ausnahmsweise das CSI Twente die Nationenpreise übernehmen und bekommt nur für 2019 den Namen: CHIO Geesteren.

Quelle: horses.nl

  • 09.04.2021: CSI Twente fällt auch 2021 aus … zur News
20.06. – 23.06.2019

Ergebnisse Springen

CSIO5* – Eröffnungsspringen – Int. Springen gegen die Zeit (1,40 m)

  1. Rolf-Göran Bengtsson, Ermindo W / 63,39 Sek.
  2. Irma Karlsson, Ida van de Bisschop / 64,85 Sek.
  3. Malin Parmler, Kamilo vd Broekkant / 65,52 Sek.
  4. Jerome Guery, Kometh von der Weretherbach / 65,91 Sek.
  5. Lucas Porter, Diamonte Darco / 66,12 Sek.

Platz 36: Sven Schlüsselberg, Bud Spencer / 72,43 Sek. / 2 F.

CSIO5* – Int. Springen m. Stechen (1,50 m)

  1. Marlon Modolo Zanotelli, J-Figyelem / 36,72 Sek.
  2. Gianni Govoni, Antonio / 37,94 Sek.
  3. Gerardo Menendez, Costello DC / 40,35 Sek.
  4. Michael Greve, Turbo Z / 41,44 Sek.
  5. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann, Bali / 43,46 Sek.

CSI2* – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,40 m)

  1. Albert Zoer, Freedom / 37,31 Sek.
  2. Bas Moerings, Hervesther / 37,78 Sek.
  3. Conor Drain, Dialetto PS / 38,12 Sek.
  4. Rolf-Göran Bengtsson, Cassilano Jmen / 38,13 Sek.
  5. Ellen Zwijnenberg, Boncetto / 38,14 Sek.

Platz 19: Hendrik Sosath, Casalido / 43,32 Sek.

Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Felipe Amaral, Quinn / 28,82 Sek.
  2. Jerome Guery, Kometh von der Weretherbach / 29,86 Sek.
  3. Bart Clarys, Katinka v.h. Blondveld / 31,41 Sek.
  4. Chanter Regter, Quilando / 31,59 Sek.
  5. Aniek Diks, Winston Jumper R / 32,22 Sek.

Maikel van der Vleuten gewinnt Longines Grand Prix 2019 – Simone Blum wird Zweite

21.06.2019 Das CSI Twente trägt in diesem Jahr den Namen CHIO Twente, da es ausnahmsweise den Nationenpreis veranstaltet. Im August sind in Rotterdam die Eurpameisterschaften und deshalb wurde ein Ausweichturnier gesucht. Twente hat daher schon am Freitagabend den Grand Prix veranstaltet, damit am Sonntag der Nationenpreis starten kann.

Der Parcours hierfür war gut und anspruchsvoll gebaut, stellte jedoch ein paar Reiter mit ihren Pferden vor sehr große Anforderungen, so dass sie am Ende aufgaben.

IMG_8779 Maikel van der Vleuten (Aachen 2018)

Acht Paare meisterten den Umlauf fehlerfrei und kämpften um den Sieg im 1,60 m Stechen. Kevin Jochems und Cristello blieben als erstes ohne Fehler und hatten dazu noch eine gute Zeit vorgelegt. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann und Büttner´s Minimax waren im Anschluss gut eine Sekunde langsamer.

Mit seiner grundschnellen Stute Dana Blue fegte Maikel van der Vleuten ins Ziel und übernahm die Führung. In der zweifachen Kombination hatte das Paar zwar ein wenig viel Schwung und kam dicht an die Sprünge heran, aber die Stute half ihrem Reiter ohne Abwurf über die Stangen.

Die Weltmeisterin Simone Blum kam mit DSP Alice nicht an die Top-Zeit heran. Es sah allerdings auch nicht so aus als hätte sie alles riskiert. Alice wurde sicherlich für den Nationenpreis am Sonntag ein wenig geschont.

Maurice Tebbel als Schlussreiter kassierte einen Abwurf mit Don Diarado und Maikel van der Vleuten holte 10 Jahre nach seinem Vater den Sieg im Großen Preis von Twente.

Ergebnisse:

  1. Maikel van der Vleuten, Dana Blue / 41,89 Sek.
  2. Simone Blum, DSP Alice / 43,29 Sek.
  3. Kevin Jochems, Cristello / 43,82 Sek.
  4. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann, Büttner´s Minimax / 44,92 Sek.
  5. Maurice Tebbel, Don Diarado / 43,95 Sek.

CSIO5* – Int. Springen gegen die Zeit (1,45 m)

  1. Pedro Veniss, Sun Flower du Theil / 71,29 Sek.
  2. Maikel van der Vleuten, Sildouch Z / 81,94 Sek. / 1 F.
  3. Michael Cristofoletti, Carla Columna / 84,44 Sek. / 2 F.
  4. Jacob Hellström, Caliban H / 70,99 Sek. / 4 F.
  5. Bart Clarys, Katinka v.h. Blondveld / 75,93 Sek. 4 F.

Keine deutsche Beteiligung.

CSIO5* – Int. Springen gegen die Zeit (1,50 m)

  1. Marc Houtzager, Sterrehof´s Dante / 66,87 Sek.
  2. Billy Twomey, Lady Lou / 69,72 Sek.
  3. Frank Schuttert, First Lady G / 71,18 Sek.
  4. Gianni Govoni, Lucaine / 73,27 Sek.
  5. Jacob Hellström, Mansini Ltd / 73,47 Sek.
  6. Hendrik Sosath, Lady Lordana / 73,49 Sek.

CSIO5* – Int. Springen gegen die Zeit (1,45 m)

  1. Thiago Ribas de Costa, Kassandra van´t Heike / 57,82 Sek.
  2. Felipe Amaral, Quinn / 57,87 Sek.
  3. Francisco José de Mesquita Musa, Sharapova Imperio Egipcio / 58,92 Sek.
  4. Pedro Junqueira Muylaert, Chief Tibri Z MFS / 59,37 Sek.
  5. Jur Vrieling, Dallas VDL / 59,56 Sek.
  6. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann, Soccero / 59,63 Sek.




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Archiv Berichte:

Shane Breen siegt im Rabobank Preis 2017

07.07.2017 Ein Springen mit Stechen bis 1,50 m Höhe wurde am Freitagabend ausgetragen. Zwei deutsche Reiter hatten es ins Stechen geschafft. Miriam Schneider und Cartagena 17 kassierten am zweiten Sprung leider einen Abwurf und Philip Rüping mit Chalypsa einen am Aussprung der Zweifachen. Für Chalypsa wurde es zum Aussprung zu weit; die Stute musste sich zu weit strecken und nahm die hintere Stange mit.

Fehlerfrei blieb als erstes Cedric Angot mit Saxo de la Cour. Er hatte eine gute Zeit vorgegeben, die Gerco Schröder mit Glock´s Lausejunge unterbieten konnte.

Nochmal eine Sekunde schneller war Shane Breen, der mit seinem Pferd Laith ganz enge Wendungen ritt und ein gutes Grundtempo zeigte. Diese Zeit reichte am Ende zum Sieg im Rabobank Preis. Der Schlussreiter, Alberto Zorzi kam auf Living the Dream noch mal nah an Breens Zeit ran, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben und wurde Zweiter.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die positiv auffallen. In diesem Fall war es Johnny Pals mit Wesselina. Der niederländische Reiter kam bei seiner Runde im Stechen nach einer Wendung zu dicht an den Sprung, so dass sein Pferd verweigerte. Einige Reiter würden nun die Sporen zum Einsatz bringen, um ihrem Pferd zu zeigen, dass so etwas ungehorsam ist, auch wenn es ein Reiterfehler ist. Nicht so Johnny Pals. Er kloppfte beruhigend den Hals seiner Stute, ritt in Ruhe neu an und beendete seinen Parcours ohne jede Aufregung.

Ergebnisse:

  1. Shane Breen, Laith / 31,23 Sek.
  2. Alberto Zorzi, Living the Dream / 31,45 Sek.
  3. Gerco Schröder, Glock´s Lausejunge / 32,23 Sek.
  4. Cedric Angot, Saxo de la Cour / 32,63 Sek.
  5. Patrick Lemmen, Ideaal / 35,06 Sek.

Philip Rüping gewinnt den Grolsch Grand Prix of Twente

10.07.2016 Es war ein spannendes Stechen im Großen Preis von Twente in dem sich acht Paare qualifiziert hatten. Philip Rüping mit Copperfield fegte durch den Parcours. Am Ende blieben sie unter 38 Sekunden und keiner konnte dies noch toppen.

Jeroen Appelen auf Filesto van de Herkant eröffnete die Runde, beendete sie jedoch mit einem Abwurf. Nach ihm kam Rüping mit seinem rasanten Ritt.

Alex Duffy mit WCE Cruco kassierte einen Abwurf, ebenso wie Aniek Poels auf Athene.

IMG_1774 Philip Rüping u. Copperfield 40 (Hagen 2016)
IMG_1774 Philip Rüping u. Copperfield 40 (Hagen 2016)

Dann ging es Schlag auf Schlag bei den Ritten und jeder war etwas schneller als der vorherige, aber sie waren nicht schnell genug, um einen Wechsel in der Führung herbeizuführen. Pieter Clemens mit For Cento wurde von Jörg Naeve mit Quantas 15 geschlagen.

Dann war William Funnell auf Billy Congo schneller als Naeve. Und als letzer Starter kam Joe Whitaker mit Lola V am ehesten an die Führung heran. Er toppte Funnell, war allerdings trotzdem noch gut eine halbe Sekunde langsamer als Philip Rüping.

Rüping und Copperfield waren fantastisch gesprungen und haben erneut bewiesen, dass sie in dieser Saison ganz weit vorne mitreiten.

Ergebnisse:

  1. Philip Rüping, Copperfield 40 / 37,97 Sek.
  2. Joe Whitaker, Lola V / 38,35 Sek.
  3. William Funnell, Billy Congo / 39,00 Sek.
  4. Jörg Naeve, Quantas 15 / 40,38 Sek.
  5. Pieter Clemens, For Cento / 40,61 Sek.

Denise Sulz gewinnt Roelofs Preis

28.06.2014 Als einizge Deutsche war Denis Sulz mit Flotte Deern 4 im Stechen dabei. Sie zeigte, dass ihr Pferd dem Namen gerecht wurde und fegte flott durch den Parcours. Knapp dahinter kam Abdullah Al Sharbatly ins Ziel, der auf seinem neu ersteigerten Pferd Callahan unterwegs war. Callahan gehörte zu den Eurocommerce Pferden, die im Frühjahr versteigert wurden. Denise Sulz ließ mit ihrem Ritt „die alten Hasen“ hinter sich und freute sich über den Sieg. Lars Nieberg und Philipp Weishaupt hatten auf ihren Start im Stechen verzichtet.

Ergebnisse:

  1. Denise Sulz, Flotte Deern 4 / 40,23 Sek.
  2. Abdullah Al Sharbatly, Callahan / 40,74 Sek.
  3. Timothy Hendrix, Cedrick 8 / 41,67 Sek.
  4. Jos Lansink, Zerlin M / 42,05 Sek.
  5. Lisa Nooren / Sabech D´HA / 42,27 Sek.

Übersicht Sieger

Sieger Springen

Großer Preis

  • 2020: abgesagt aufgrund von Corona
  • 2019: Maikel van der Vleuten, Dana Blue (ausnahmsweise CHIO, da Rotterdam die EM ausgetragen hat)
  • 2018: Antonio Alfonso, Chic Hin D Hyrencourt
  • 2017: Laura Renwick, Bintang II
  • 2016: Philip Rüping, Copperfield 40
  • 2015: Bertram Allen, Molly Malone V
  • 2014: Jur Vrieling, VDL Zirocco Blue N.O.P.

Zur Homepage des Veranstalters geht es hier.

© Reiterzeit.de


Meike Rath

Autorin: Meike Rath - ehemalige Turnierreiterin, frühere Pferdebesitzerin und heute Berichterstatterin aus dem Reitsport - Autorin, Redakteurin und Inhaberin von Reiterzeit.de

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