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CHI Donaueschingen

Das CHI Donaueschingen gehört zu den Traditionsturnieren in Deutschland. Hier geht es um Spring- sowie Dressurprüfungen. Die Elite der deutschen Reiter ist dabei, um sich den Sieg zu holen.

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Springen Ergebnisse

Dressur Ergebnisse

  • 2023 findet kein Turnier statt – geplant ist es erst wieder 2024
  • Ergebnisse 2022
  • 19.08.2022: Platz 1 und 2 für Dorothee Schneider … zum Bericht

Übersicht der Sieger

Ergebnisse Springen (18.08. – 21.08.2022)

2023 findet kein Turnier statt. Geplant wieder für 2024)

Ergebnisse Dressur

Nat. Dressur Kl. S*** – Intermediaire II für 8 – 11j. Pferde

  1. Nicole Casper, Don Lattino / 69,386 %
  2. Ines Knoll, High Noon 51 / 69,035 %
  3. Katrin Burger, Incrivel 3 / 68,816 %

CDI4* – FEI Grand Prix

  1. Dorothee Schneider, Faustus 94 / 75,783 %
  2. Dorothee Schneider, Sister Act MT OLD / 72,696 %
  3. Timna Valenta-Zach, Farant / 71,196 %

CDI4* – FEI Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Sister Act MT OLD / 73,851 %
  2. Timna Valenta-Zach, Farant / 72,149 %
  3. Antonio Do Vale, Fine Fellow – H / 71,362 %

CDI4* – Grand Prix Kür

  1. Dorothee Schneider, Faustus 94 / 77,125 %
  2. Remy Bastings, Ambassador / 75,875 %
  3. Anja Plönzke, Tannenhof´s Fahrenheit / 73,880 %




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Archiv Berichte:

Steve Guerdat gewinnt Championat von Donaueschingen 2018

18.08.2018 Im Stechen zum Championat von Donaueschingen 2018 waren acht Paare. Steve Guerdat und Venard de Cerisy hatten dabei die Nase vorne und siegten.

Eröffnet wurde das Stechen von Martin Fuchs und Cristo; das Paar legte zum Start eine schnelle Zeit vor. Jeroen Dubbeldam und Roelofsen Horse Trucks Eldorado S gingen es wesentlich ruhiger an. Sie kamen mit vier Sekunden mehr auf der Uhr ins Ziel.

Dann kam Steve Guerdat mit Venard de Cerisy und legte ordentlich Tempo vor, so dass er die Zeit von Fuchs um eine Sekunde unterbieten konnte. Jörg Naeve versuchte als letzter Reiter die Zeit zu toppen, war jedoch mit Be Aperle VA langsamer. Steve Gerdat siegte beim CHI Donaueschingen im Championat am Samstagnachmittag.

Ergebnisse:

  1. Steve Guerdat, Venard de Cerisy / 38,35 Sek.
  2. Martin Fuchs, Cristo / 39,30 Sek.
  3. Jörg Naeve, Be Aperle VA / 39,81 Sek.
  4. Gert-Jan Bruggink, Quincy 230 / 40,82 Sek.
  5. Jeroen Dubbeldam, Roelofsen Horse Trucks Eldorado S / 43,52 Sek.

Springen am Freitagabend gewinnt Kevin Jochems

15.09.2017 Am Freitagabend wurde unter Flutlicht ein Springen mit Stechen (1,50 m) ausgetragen. Felix Haßmann und Cayenne WZ eröffneten den Stechparcours. Das Paar ist für sehr schnelle Runden bekannt. Diesmal kam jedoch zu der schnellen Zeit noch ein Abwurf hinzu. Tina Deuerer und Chanoc kassierten am selben Sprung ebenfalls einen Abwurf. Jeroen Dubbeldam und SFN Zenith kamen nach der Wendung von Sprung zwei zu drei nicht passend zum Sprung und mussten eine Verweigerung in Kauf nehmen; beim zweiten Anreiten kam noch ein Abwurf dazu. Sprung drei war eindeutig die große Klippe im Stechen. Simon Widmann und Domburg van de Rechri ließen es ein wenig ruhiger angehen und legten die erste fehlerfreie Runde vor. Bei Kevin Jochems und Captain Cooper wurde wieder  mehr Tempo vorgegeben und sie übernahmen die Führung. Letzter Starter Mario Stevens versuchte die Bestzeit zu unterbieten, kam jedoch mit Banana Pancake nicht fehlerfrei ins Ziel, so dass sich Kevin Jochems mit Captain Cooper über den Sieg freuen konnte. Ergebnisse:

  1. Kevin Jochems, Captain Cooper / 40,19 Sek.
  2. Simon Widmann, Domburg van de Rechri / 41,24 Sek.
  3. Mario Stevens, Banana Pancake / 37,11 Sek. / 4 F.
  4. Felix Haßmann, Cayenne WZ / 38,72 Sek. / 4 F.
  5. Tina Deuerer, Chanoc / 39,83 Sek. / 4 F.

Hans-Dieter Dreher siegt im Championat der Stadt Donaueschingen

Cameron Hanley und Antello Z eröffneten das Stechen und beendeten ihre Runde mit einem Abwurf: Fehler am Einsprung der Zweifachen. Fehlerfrei hingegen blieben Nicole Persson und Lexington.

IMG_4303 Hans-Dieter Dreher u. Colore (Aachen 2015)
IMG_4303 Hans-Dieter Dreher u. Colore (Archivbild: Aachen 2015)

Mit einem rasanten Tempo und viel Risiko, wie man es oft von Hans-Dieter Dreher kennt, ritt er mit Colore durch den Stechparcours und übernahm die Führung. Felix Hassmann und Cayenne WZ, ebenfalls ein schnelles Paar, waren anfangs gut unterwegs, aber dann wurde eine Wendung zu eng – Fehler – und die Zweifache brachte noch einen weiteren Abwurf. Alexander Hinz und Campitello blieben fehlerfrei und reihten sich in den oberen Plätzen ein. Für Ina von Bormann war die Entscheidung bereits am ersten Sprung gefallen: Fehler. Hans-Dieter Dreher und Colore überzeugten mit einer tollen Runde und siegten im Championat von Donaueschingen. Ergebnisse:

  1. Hans-Dieter Dreher, Colore / 39,65 Sek.
  2. Nicole Persson, Lexington / 43,79 Sek.
  3. Alexander Hinz, Campitello / 44,26 Sek.
  4. Cameron Hanley, Antello Z / 40,78 Sek. / 4 F.
  5. Ina von Bormann, Rahmannshof Stagoldina / 45,49 Sek. / 4. F.
  6. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 45,40 Sek. / 8 F.

Cameron Hanley gewinnt Großen Preis von Donaueschingen

Als letzter Starter ging Cameron Hanley mit seinem Antello Z ins Stechen und jubelte anschließend über seinen Sieg im Großen Preis. Hanley und Antello Z – ein eingespieltes Team – waren rasant im Parcours unterwegs und konnten noch gut eine Sekunde mehr rausholen, als der bis dato führende Marc Houtzager mit Sterrehof´s Ushi. Jan Wernke kam mit Queen Mary auf den dritten Platz, vor Holger Hetzel, der mit Legioner einen Abwurf kassierte. Fünfter im Bunde wurde Jörg Oppermann mit Che Guevara. Er hatte das Stechen knapp verpasst, da er den Umlauf mit einem Zeitstrafpunkt beendete. Ergebnisse:

  1. Cameron Hanley, Antello Z / 48,04 Sek.
  2. Marc Houtzager, Sterrehof´s Ushi / 49,28 Sek.
  3. Jan Wernke, Queen Mary / 49,90 Sek.
  4. Holger Hetzel, Legioner 3 / 49,41 Sek. / 4 F.
  5. Jörg Oppermann, Che Guevara / 84,06 Sek.

Toni Hassmann gewinnt den Großen Preis

Nur sieben Reiter blieben fehlerfrei und versuchten ihr Glück im Stechen. Toni Hassmann konnte sich mit Classic Man V gegen Kristaps Neretnieks und Conte Bellini durchsetzten. Auf den dritten Platz kam Marc Houtzager mit Baccarat. Hassmann war mit Classic Man sehr gute Wege geritten und konnte damit die beste Zeit rausholen. Neretnieks als letzter Starter war nur eine halbe Sekunde langsamer.

  1. Toni Hassmann, Classic Man V / 40,23 Sek.
  2. Kristaps Neretnieks, Conte Bellini / 40,72 Sek.
  3. Marc Houtzager, Baccarat / 40,84 Sek.
  4. Gert-Jan Bruggink, Vampire / 39,67 Sek.
  5. Lauren Houg, Royalty des Isles / 41,76 Sek.

Übersicht Sieger

Sieger Springen

Großer Preis

  • 2021: Steve Guerdat, Albführen´s Maddox
  • 2020: abgesagt aufgrund von Corona, es fand nur Dressur statt
  • 2019: Lucas Porter, C Hunter
  • 2018: Hans-Dieter Dreher, Embassy II
  • 2017: Hans-Dieter Dreher, Berlinda
  • 2016: Lisa Nooren, VDL Groep Sabech d´Ha
  • 2015: Cameron Hanley, Antello Z
  • 2014: Toni Hassmann, Classic Man V
  • 2013: Gert-Jan Bruggink, MCB Ulke

Sieger Dressur

Grand Prix Spezial

  • 2021: Laura Tomlinson, DSP Rose of Bavaria
  • 2020: Jessica von Bredow-Werndl, TSF Dalera BB
  • 2019: Benjamin Werndl, Famoso OLD
  • 2018: Sönke Rothenberger, Cosmo 59
  • 2017: Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB
  • 2016: Michelle Hagmann, Happiness
  • 2015: Jessica von Bredow-Werndl, Zaire
  • 2014: Jessica van Bredow-Werndl, Unee BB
  • 2013: Isabell Werth, Don Johnson FRH

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