Munich Indoors

Turniersport

Wenn langsam der Herbst beginnt, ist es Zeit für die Munich Indoors. Dann wird in der Olympiahalle in München der „Rider of the Year“ gekürt. Das Munich Indoors gehört zur DKB-Riders Tour und ist die letzte Etappe der Saison. Außerdem gibt es seit 2014 wieder Dressurprüfungen im Programm.

Interesse an weiteren Turnieren? Hier die Turnierübersichtsseite

Übersicht:

Ergebnisse Springen:

Ergebnisse Dressur:

 

09.11. – 12.11.2017

Ergebnisse Springen

Eröffnungsspringen – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Felix Haßmann, SL Brazonado / 51,07 Sek.
  2. Rolf Moormann, Clintina / 52,48 Sek.
  3. Denis Nielsen, Sky Fly SB / 53,89 Sek.
  4. Paul Estermann, Cornet´s Hope / 53,92 Sek.
  5. Michael Jung, fischerSolution / 53,96 Sek.

Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Ben Talbot, Sacramento / 34,24 Sek.
  2. Philip Rüping, Canani S / 35,08 Sek.
  3. Steve Guerdat, Urzo d´Iso / 35,25 Sek.
  4. Malin Baryard-Johnsson, H&M Second Chance / 35,31 Sek.
  5. Maurice Tebbel Camilla PJ / 36,46 Sek.

Int. Zeitspringen (1,45 m)

  1. Pius Schwizer, Leonard de la Ferme CH / 54,21 Sek.
  2. Felix Haßmann, SL Brazonado / 54,60 Sek.
  3. Adrzej Oplatek, Light my Fire / 56,12 Sek.
  4. Lars Nieberg, Olivia la Sweet / 56,32 Sek.
  5. Michael Jung, fischerDaily Impressed / 56,44 Sek.

Int. Punktespringen (1,45 m)

  1. Felix Haßmann, Sl Brazonado / 44,74 Sek. / 65 Pkt.
  2. Abdel Said, Imke 111 / 46,22 Sek. / 65 Pkt.
  3. Paul Estermann, Cornet´s Hope / 47,58 Sek. / 65 Pkt.
  4. Sven Fehnl, Quinto / 47,63 Sek. / 65 Pkt.
    Emanuele Gaudiano, Jamar d´Ysenbeeck Z / 47,63 Sek. / 65 Pkt.

Max Kühner gewinnt das Championat von München 2017

IMG_9684 Max Kühner (Neumuenster 2016)
IMG_9684 Max Kühner (Archivbild: Neumuenster 2016)

11.11.2017 Das Championat von München hatte viele Paare ins Stechen gebracht. 20 Reiter waren mit ihren Pferden im Umlauf fehlerfrei geblieben; vier von Ihnen traten jedoch nicht an.

Niklas Krieg und Carella zeigten wo es lang ging im Stechparcours. Sie mussten dabei jedoch einen Abwurf in Kauf nehmen. Die erste fehlerfreie Runde legte im Anschluss Shane Breen mit Laith hin. Einige Ritte später toppte Luca Maria Moneta die Zeit von Breen mit seinem Connery.

Der schnelle Felix Haßmann konnte mit Balzaci die neue Führung übernehmen, wurde jedoch im Anschluss von Max Kühner getoppt, der mit Cielto Lindo 2 einen kürzeren – aber auch riskanteren – Weg wählte und somit noch einen Hauch schneller war.

Diese Zeit konnte nicht mehr unterboten werden und Max Kühner freute sich über einen Heimsieg im Championat von München.

Ergebnisse:

  1. Max Kühner, Cielto Lindo 2 / 37,06 Sek.
  2. Felix Haßmann, Balzaci / 37,18 Sek.
  3. Emanuele Gaudiano, Chalou / 37,20 Sek.
  4. Luca Maria Moneta, Connery / 37,24 Sek.
  5. Denis Nielsen, DSP Cashmoaker / 37,55 Sek.

Munich Indoors Gold Cup – Int. Springen m. Stechen (1,50 m)

  1. Jens Baackmann, Quantara / 38,97 Sek.
  2. Bronislav Chudyba, Quinsy / 40,32 Sek.
  3. Krzysztof Ludwiczak, Stakkatan / 41,42 Sek.
  4. Christian Rhomberg, Cornetta 13 / 41,61 Sek.
  5. Harm Lahde, Oak Grove´s Vogelfrei / 44,32 Sek.

Felix Haßmann gewinnt Großen Preis – Markus Beerbaum ist Rider of the Year 2017

12.11.2017 Es war spannend bis zum Schluss: Wer wird den Großen Preis der DKB gewinnen und wer ist der Rider of the Year 2017.

IMG_8579 Markus Beerbaum u. Charmed 2 (Hagen 2017)
IMG_8579 Markus Beerbaum u. Charmed 2 (Archivbild: Hagen 2017)

Die Munich Indoors hatten ein starkes Teilnehmerfeld zum Abschluss der Saison 2017. 13 Paare kamen in die zweite Runde und alles war noch offen. Der Favorit Christian Rhomberg eröffnete die Entscheidungsrunde und bekam 8 Fehler auf sein Konto. Er wollte zu viel, z. B. auf der Schlusslinie war sein Grundtempo zu hoch, so dass Saphyr des Lacs den Oxer nicht richtig springen konnte und die oberste Stange mitnahm.

Jens Baackmann und Carmen legten im Anschluss die erste fehlerfreie Runde vor. Das vom Tempo noch einiges rauszuholen war, zeigte später Mario Stevens mit Landano. Er kam mit gut 2 1/2 Sekunden Vorsprung ins Ziel und führte nur kurzzeitig. Denn nach ihm kam Markus Beerbaum und der ritt „sehr aggressiv im Stechen“, wie er später sagte. Mit der neunjährigen Stute Charmed, die seiner Tochter gehört, legte er eine fantastische Zeit hin.

IMG_3005 Felix Haßmann u. Balzaci (Wiesbaden 2017)
IMG_3005 Felix Haßmann u. Balzaci (Archivbild: Wiesbaden 2017)

Nach dem Ritt war die erste Entscheidung gefallen: Markus Beerbaum ist Rider of the Year 2017!

Werner Muff versuchte mit Cosby die Zeit zu toppen, war jedoch eine Sekunde langsamer. Ihm folgte Luca Maria Moneta mit Connery; Moneta schaffte es einen Hauch schneller als Muff ins Ziel.

Der Schlussreiter Felix Haßmann legte mit Balzaci eine phänomenale Runde hin. Das Paar flog über den Parcours, hatte flüssige Wendungen und war schließlich nochmal fast eine Sekunde schneller als Beerbaum. Felix konnte seine Freude nicht bremsen und jubelte.

Dabei flog sogar seine Springkappe durch die Luft und landete im Sand des Olympiastadions in München.

Ergebnisse Großer Preis:

  1. Felix Haßmann, Balzaci / 33,83 Sek.
  2. Markus Beerbaum, Charmed / 34,52 Sek.
  3. Mario Stevens, Landano / 34,82 Sek.
  4. Luca Maria Moneta, Connery / 34,98 Sek.
  5. Werner Muff, Cosby / 35,53 Sek.

Endstand DKB-Riders Tour:

  1. Markus Beerbaum / 41 Pkt.
  2. Jens Baackmann / 36 Pkt.
  3. Christian Rhomberg, AUT / 34 Pkt.
  4. Philip Rüping / 34 Pkt.
  5. Felix Haßmann / 30 Pkt.
  6. Marc Houtzager, NED / 26 Pkt.
  7. Mario Stevens / 26 Pkt.
  8. Holger Wulschner / 24 Pkt.
  9. Emanuele Gaudiano, ITA / 23 Pkt.
  10. Patrick Stühlmeyer / 20 Pkt.


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Ergebnisse Dressur

CDI4* – Grand Prix de Dressage – Qualifikation zur Kür

  1. Ingrid Klimke, Franziskus / 71,620 %
  2. Franziska Stieglmeier, Lukas / 70,340 %
  3. Sascha Schulz, Dragao / 68,280 %
  4. Amanda Hartung, Dresscode Black / 67,940 %
  5. Victoria Michalke, Dance on OLD / 67,320 %

CDI4* – Grand Prix de Dressage – Qualifikation zum Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Showtime FRH / 79,280 %
  2. Ingrid Klimke, SAP Geraldine / 72,520 %
  3. Catherine Haddad-Staller, Semper Fidelis / 70,920 %
  4. Uwe Schwanz, Hermes / 70,420 %
  5. Pia Laus-Schneider, Shadow 660 / 70,100 %

CDI4* – Meggle Grand Prix Kür

  1. Ingrid Klimke, Franziskus / 75,800 %
  2. Franziska Stieglmeier, Lukas / 73,300 %
  3. Sascha Schulz, Dragao / 72,310 %
  4. Ulrike Prunthaller, Bartlgut´s Duccio / 71,665 %
  5. Victoria Michalke, Dance on OLD / 71,125 %

CDI4* – FEI Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Showtime FRH / 81,137 %
  2. Catherine Haddad-Stallar, Semper Fidelis / 71,745 %
  3. Uwe Schwanz, Hermes / 70,941 %
  4. Pia Laus – Schneider, Shadow 660 / 70,765 %
  5. Ingrid Klimke, SAP Geraldine / 69,824 %

 

10.11. – 13.11.2016

Ergebnisse Springen

Eröffnungsspringen – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Johannes Ehning, Quintana Roo / 53,47 Sek.
  2. Paul Estermann, Cornet´s Hope / 54,84 Sek.
  3. Jan Wernke, Queen Rubin / 55,06 Sek.
  4. Christian Rhomberg, Larry 186 / 55,42 Sek.
  5. Adrian Schmid, Lou 66 / 56,51 Sek.

Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Ben Talbot, Sacramento / 26,74 Sek.
  2. Johan-Sebastian Gulliksen, Charleville / 26,96 Sek.
  3. Maria Victoria Perez, Lacidos / 27,67 Sek.
  4. Maurice Tebbel, Camilla PJ / 27,70 Sek.
  5. Adrian Schmid, Camilla IX / 28,38 Sek.

Int. Punktespringen (1,45 m)

  1. Felix Hassmann, SL Brazonado / 39,18 Sek. / 65 Pkt.
  2. Michael Jung, Sportsmann – S / 41,27 Sek. / 65 Pkt.
  3. Jan Wernke, Queen Rubin / 41,45 Sek. / 65 Pkt.
  4. Johannes Ehning, Cayenne / 42,41 Sek. / 65 Pkt.
  5. Maurice Tebbel, Lava Levista / 42,42 Sek. / 65 Pkt.

Championat von München – Quali zur Riders Tour – Int. Springen m. Stechen (1,50 m)

  1. Johan-Sebastian Gulliksen, Charleville / 41,07 Sek.
  2. Jan Wernke, Queen Mary / 42,01 Sek.
  3. Christian Kukuk, Limonchello NT / 43,72 Sek.
  4. Maximilian Weishaupt, Casall / 44,67 Sek.
  5. Markus Brinkmann, Pikeur Dylon / 44,90 Sek.

Maximilian Schmid gewinnt den Großen Preis

13.11.2016 Den Sieg im Großen Preis konnte sich der 26 Jahre alte Maximilian Schmid mit seinem 10 Jahre alten Wallach Chacon holen.

IMG_1548 Maximilian Schmid u. Chacon (Paderborn 2016)
IMG_1548 Maximilian Schmid u. Chacon (Archivbild: Paderborn 2016)

Der Jubel war umso größer, da es sich in München um einen bayerischen Sieg handelte. Ebenso freute sich Maximilian riesig, da dies sein bisher größter Erfolg ist. Schmid ist auf volles Risiko gegangen und wusste, dass er sich auf sein Pferd verlassen konnte, sagte er.

12 Paare waren in der zweiten Runde dabei, jedoch blieben am Schluss nur vier von Ihnen fehlerfrei. Mario Stevens hatte mit Brooklyn, nach einigen Reitern mit Abwürfen, endlich die erste Nullfehlerrunde hingelegt. Nach ihm folgte Christian Rhomberg auf Saphyr des Lacs, der genau eine Sekunde mehr rausholen konnte.

Danach kam Maximilian Schmid mit Chacon und konnte bis zum Schluss nicht mehr geschlagen werden. Der letzte Starter Markus Brinkmann hatte Pikeur Dylon gesattelt und ritt eine relativ ruhige Runde, die er einfach fehlerfrei beenden wollte.

Markus Ehning wird Rider of the Year

Markus Ehning hatte sich mit Cristy für den zweiten Umlauf qualifiziert, brachte allerdings einen Abwurf mit ins Ziel. Trotzdem reichten die damit geholten Punkte für den Sieg in der Gesamtwertung. Ehning hatte sich einige Reiter angeschaut und als Andre Thieme vor ihm die Runde mit einem Abwurf beendete, war er sehr erleichtert und ist nun sehr glücklich über den Gesamtsieg, wie er sagte. Schon vor dem Turnier freute er sich, dass er auf jeden Fall unter die ersten drei in der Gesamtwertung kommen wird und mit einem Maserati nach Hause fährt.

Ergebnisse:

  1. Maximilian Schmid, Chacon / 39,86 Sek.
  2. Christian Rhomberg, Saphyr des Lacs / 42,22 Sek.
  3. Mario Stevens, Brooklyn / 43,22 Sek.
  4. Markus Brinkmann, Pikeur Dylon / 46,01 Sek.
  5. Johan-Sebastian Gulliksen, Charleville / 40,95 Sek. / 4 F.
  6. Marcus Ehning, Cristy / 41,85 Sek. / 4 F.

Endstand Gesamtwertung DKB-Riders Tour 2016:

  1. Marcus Ehning / 61 Pkt.
  2. Andre Thieme / 52 Pkt.
  3. Philip Rüping / 43 Pkt.
  4. Janne-Friederike Meyer / 39 Pkt.
  5. Cameron Hanley / 30 Pkt.

Ergebnisse Dressur

Grand Prix des Dressage – CDI 4* – Kür – Teilwertung Meggle Champion of Honour

  1. Anabel Balkenhol, Heuberger TSF / 71,020 %
  2. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 69,900 %
  3. Victoria Michalke, Dance on OLD / 67,920 %
  4. Caroline Darcourt, Paridon Magi / 67,660 %
  5. Sascha Schulz, Luizao / 66,640 %

Grand Prix des Dressage – CDI 4* – Grand Prix Special – Teilwertung Meggle Champion of Honour

  1. Anabel Balkenhol, Dablino FRH / 73,480 %
  2. Dorothee Schneider, Fohlenhofs Rock´n Rose / 68,740%
  3. Pia Laus-Schneider, Shadow 660 / 68,340 %
  4. Mandy Zimmer, Saladin MZ / 68,020 %
  5. Stella Charlott Roth, Rubin Action / 67,040 %

Meggle Grand Prix Kür

  1. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 73,700 %
  2. Anabel Balkenhol, Heuberger TSF / 73,675 %
  3. Caroline Darcourt, Paridon Magi / 72,425 %
  4. Sascha Schulz, Luizao / 70,550 %
  5. Victoria Michalke, Dance on OLD / 70,200 %

CDI4* Grand Prix Special

  1. Anabel Balkenhol, Dablino FRH / 73,588 %
  2. Dorothee Schneider, Fohlenhofs Rock´n Rose / 70,314 %
  3. Ulla Salzgeber, Sir Simon / 69,686 %
  4. Pia Laus-Schneider, Shadow 660 / 68,039 %
  5. Hendrik Lochthowe, Meggle´s U.S. Latina / 67,667 %

 

05.11. – 08.11.2015

Ergebnisse Springen und News

Eröffnungsspringen – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Bronislav Chudyba, Quinsy / 47.06 Sek.
  2. Lars Bak Andersen, Nora 477 / 47.93 Sek.
  3. Felix Haßmann, SL Brazonado / 48.27 Sek.
  4. Guido Klatte, Coolio / 49.62 Sek.
  5. Tobias Meyer, Quantana / 49.89 Sek.

Preis v. J.J. Darboven – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Maurice Tebbel, Chaccos´ Son / 25,54 Sek.
  2. David Will, Monodie H / 25,63 Sek.
  3. Johannes Ehning, Cayenne / 25,74 Sek.
  4. Felix Haßmann, Horse Gym´s Balance / 25,86 Sek.
  5. Tobias Meyer, Quantana / 26,06 Sek.

Müller Preis – Int. Punktespringen (1,45 m)

  1. Felix Hassmann, SL Brazonado / 47,10 Sek. / 65 Pkt.
  2. Patrick Stühlmeyer, Lenitas / 48,23 Sek. / 65 Pkt.
  3. Albert Zoer, Heechhiem´s Cancun Vdm / 48,41 Sek. / 65 Pkt.
  4. Benjamin Wulschner, Quin-Balou / 50,47 Sek. / 65 Pkt.
  5. Michael Jung, Captain Sparrow / 50,51 Sek. / 65 Pkt.

Holger Wulschner gewinnt das Championat von München

07.11.2015 Die Qualifikation zur DKB-Riders Tour hatte eine Menge Starter im Stechen. 25 Paare waren fehlerfrei geblieben; anscheinend hatte Frank Rothenbeger zu leicht gebaut. Der Stechparcours war daraufhin ansprungsvoller und natürlich war der Ehrgeiz groß, sich bei den vielen Mitstreitern durchzusetzen und weit vorne, wenn nicht sogar ganz vorne, zu platzieren.

Am Ende hatte Holger Wulschner die besten Karten und siegte mit BSC Cavity. Zweiter wurde Michael Jung mit Sportsmann – S, der einen Hauch schneller als Johan-Sebastian Gulliksen mit Crespo Pkz war. Crespo kommt aus dem Stall Ludger Beerbaums, scheint aber nun doch zu Gulliksen in den Stall gewechselt zu sein. Die Rede von einem Stallwechsel schwebte schon öfter im Raum.

Ein ebenfalls schneller Kandidat ist Gert-Jan Bruggink, der mit Vampire Vierter wurde und sich vor Eva Bitter mit Perigueux halten konnte. Alle Paare lagen in der Zeit nach beieinander.

Ergebnisse:

  1. Holger Wulschner, BSC Cavity / 37,88 Sek.
  2. Michael Jung, Sportmann – S / 38,33 Sek.
  3. Johan-Sebastian Gulliksen, Crespo Pkz / 38,38 Sek.
  4. Gert-Jan Bruggink, Vampire / 38,43 Sek.
  5. Eva Bitter, Perigueux / 38,46 Sek.
IMG_4206 Holger Wulschner u. BSC Cavity (Kiel 2015)
IMG_4206 Holger Wulschner u. BSC Cavity (Archivbild: Kiel 2015)

Munich Indoors Gold-Cup – Int. Springen m. Stechen (1,50 m)

  1. Carsten-Otto Nagel, Lex Lugar / 35,54 Sek.
  2. Jörg Oppermann, Che Guevara / 36,58 Sek.
  3. Gert-Jan Bruggink, MCB Ulke / 36,77 Sek.
  4. Philipp Weishaupt, L.B. Convall / 36,81 Sek
  5. Albert Zoer, Heechhiem´s Cancun Vdm / 37,25 Sek.

David Will siegt im Großen Preis – Janne-Friederike Meyer ist Rider of the Year

08.11.2015 Der Sieg im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG ging an David Will und Mic Mac du Tillard. Das Paar hatte die zweite Runde eröffnet und eine fantastische Zeit vorgelegt.

Michael Jung und Sportsmann – S kamen auf den zweiten Platz und blieben schneller als das folgende Paar Carsten-Otto Nagel und Holiday by Solitour, die genau eine Sekunde mehr brauchten bis zum Ziel.

Janne-Friederike Meyer hatte es zwar nicht in die zweite Runde geschafft, aber ihr Punkte-Vorsprung reichte aus und sie trägt den diesjährigen Titel „Rider of the Year“.

Ergebnisse:

  1. David Will, Mic Mac du Tillard / 33,27 Sek.
  2. Michael Jung, Sportsmann – S / 38,32 Sek.
  3. Carsten-Otto Nagel, Holiday by Solitour / 39,32 Sek.
  4. Bliss Heers, Prado K / 41,66 Sek.
  5. Ben Schröder, Lu Lu 11 / 42,11 Sek.

Endergebnisse DKB-Riders Tour:

Gold: Janne-Friederike Meyer / 53 Pkt.

Silber: Christian Ahlmann / 43 Pkt.

Bronze: David Will / 40 Pkt.

Ergebnisse Dressur

Grand Prix de Dressage 4* – Grand Prix Kür

  1. Dorothee Schneider, UllrichEquine´s St. Emilion / 75,660 %
  2. Jessica von Bredow-Werndl, Zaire / 75,200 %
  3. Matthias Bouten, Söhnlein Brilliant MJ / 70,340 %
  4. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 68,580 %
  5. Przemyslaw Kozanowski, Belcanto 34 / 67.400 %

Grand Prix de Dresseage 4* – Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Showtime / 76,680 %
  2. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 76,680 %
  3. Matthias Bouten, Ehrengold MJ / 70,040 %
  4. Kathleen Keller, Daintree / 69,140 %
  5. Bernadette Pujals, Heslegaards Rolex / 68,860 %

Grand Prix Kür

  1. Matthias Bouten, Söhnlein Brillant MJ / 77,250 %
  2. Dorothee Schneider, UllrichEquine´s St. Emilion / 77,225 %
  3. Jessica von Bredow-Werndl, Zaire / 76,150 %
  4. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 74,925 %
  5. Hubertus Schmidt, Florenciano / 72,450 %

Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Showtime / 80.294 %
  2. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 76.216 %
  3. Matthias Bouten, Ehrengold MJ / 70.216 %
  4. Kathleen Keller, Daintree / 68.353 %
  5. Bernadette Pujals, Heslegaards Rolex / 66.843 %
02.05. – 06.05.2014

Ergebnisse Springen und News

Preis v. Emilio Adani – Eröffnungsspringen  – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Sören Pedersen, Tailormade Cavetta / 46,69 Sek.
  2. Felix Hassmann, Chicca / 47,75 Sek.
  3. Carsten-Otto Nagel, Alicia SN / 49,29 Sek.
  4. Niklas Krieg, Carella / 49,79 Sek.
  5. Maurice Tebbel, Chaccos´ Son / 50,45 Sek.

Wulschner reitet trotz Sturz

Am Dienstag hat er noch auf seiner Anlage trainiert und dann das: eines seiner Nachwuchspferde setzt Holger Wulschner ab und er fällt auf die Hüfte. Das Ende vom Lied sind starke Prellungen, die ihn aber nicht davon abhalten werden, beim Finale der DKB-Riders Tour zu starten, liegt er doch in Führung. Bis zum Sonntag wird er sich wahrscheinlich schonen, um dann auf Sieg zu reiten.

Preis v. J.J. Darboven – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Philipp Weishaupt, Souvenir / 24,61 Sek.
  2. David Will, Chanoc / 25,86 Sek.
  3. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 26,04 Sek.
  4. Tobias Meyer, Quidam´s Queen / 26,42 Sek.
  5. Wout-Jan van der Schans, Labors Wonderboy / 26,48 Sek.
IMG_1515 Philipp Weishaupt u. Souvenir 29 (Groß Viegeln 2014)
Philipp Weishaupt u. Souvenir 29 (hier in Groß Viegeln 2014)

Felix Hassmann gewinnt das Championat von München

Toni Hassmann eröffnete das Stechen mit Classic Man V und gab eine gute Zeit vor, die Lars Nieberg mit Casallora anschließend gleich unterbot. Einige Ritte später setzte sich Felix Hassmann mit Horse Gym´s Balzaci an die Spitze. Das Paar war sehr schnell unterwegs. An einem Steilsprung rettete Balzaci die Situation, als sie zu eng am Sprung waren und der Hengst ihn geschickt ohne Fehler nahm. Diese Bestzeit konnte anschließend keiner mehr unterbieten; nur David Will und Colorit schoben sich noch unter die ersten drei. Mit dem Sieg im Championat von Müchen gewann Felix Hassmann die Qualifikation zur Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour, die morgen ins Finale geht.

Ergebnisse:

  1. Felix Hassmann, Horse Gym´s Balzaci / 41,14 Sek.
  2. Lars Nieberg, Casallora / 43,04 Sek.
  3. David Will, Colorit / 43,43 Sek.
  4. Toni Hassmann, Classic Man V / 45,14 Sek.
  5. Patrick Stühlmeyer, Chasmo / 48,00 Sek.
IMG_7897 Felix Hassmann u. Horse Gym´s Balzaci (Kiel 2014)
Felix Hassmann u. Horse Gym´s Balzaci (Kiel 2014)

Felix Hassmann zum Zweiten – Sieg in der Baker Tilly Roelfs Trophy

Für die etwas jüngeren Pferde, die noch nicht so viel Erfahrung haben, war die Halle wohl etwas abschreckend. Dem Pferd Brooklyn von Mario Stevens gefielen einige Ecken nicht so gut, der neunjährige Wallach ließ sich teilweise nicht an die Sprüge hinreiten die an der Bande standen. Carlo – von Lawrence Green geritten – wollte gar nicht erst anfangen. Er stieg, und sein Reiter hatte es schwer, ihn dazu zu bringen, den Parcours zu springen; und am Ende sprang er tadellos. Leider waren beide Paare ausgeschieden, und dass, wo sie im Umlauf doch so gut dabei waren.

Den Sieg holte sich der letzte Starter Felix Hassmann mit Cayenne WZ. Das Paar legte ein unglaublich schnelles Tempo vor und mit einem Jagd-Galopp ging es in einem Riesensatz über den letzten Sprung. Damit war die Zeit von Tim Rieskamp-Gödeking geschlagen, der vorher schon eine Bestzeit hingelegt hatte, von der keiner dachte, dass sie noch zu schlagen wäre.

Felix Hassmann u. Cayenne WZ (Kiel 2014)
Felix Hassmann u. Cayenne WZ (Kiel 2014)

Ergebnisse:

  1. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 29,66 Sek.
  2. Tim Rieskamp-Gödeking, Corvin / 29,96 Sek.
  3. Max Kühner, Coeur de Lion / 32,23 Sek.
  4. Maximilian Lill, Capuccino / 32,80 Sek.
  5. Kaya Lüthi, Pret a tout / 33,01 Sek.

Holger Wulschner wird Rider of the Year und John Whitaker gewinnt Großen Preis

Es war eine ganz knappe Entscheidung zwischen den ersten Plätzen. Dadurch, dass Toni Hassmann leider nicht den zweiten Umlauf erreichte und John Whitaker den Großen Preis gewann, wurden einige Plätze bei der DKB-Riders Tour durcheinandergewirbelt. Seines Sieges sicher sein konnte Holger Wulschner, der trotz zweier Abwürfe in der zweiten Runde seine Führung hielt und damit Rider of the Year wurde.

Wulschner hatte sich das Wochenende über mit seiner Prellung geschont, damit er einigermaßen gut mitreiten konnte. Carsten-Otto Nagel hatte eine leichten Flüchtigkeitsfehler mit Lex Lugar und wurde Zweiter in der Endwertung. John Whitaker, der mit Argento eine fantastische Runde hinlegte, kassierte so viele Punkte, dass er in der Endwertung noch Fünfter wurde und Felix Hassmann rückte vor seinen Bruder und wurde Dritter.

In der Siegerrunde zum Großen Preis war Denis Lynch als erster gestartet und legte gut vor. Er wurde am Ende hinter Whitaker Zweiter. Christina Liebherr ritt L.B. Midship du Borda mit einer etwas ruhigeren Runde, aber es reichte zum dritten Platz. Die anderen Reiter riskierten viel mehr und bekamen dadurch Abwürfe. John Whitaker wiederholte damit den Sieg auf Argento von 2013.

John Whitaker u. Argento (Hamburg 2014)
John Whitaker u. Argento (Hamburg 2014)

Ergebnisse Großer Preis der Deutschen Kreditbank AG:

  1. John Whitaker, Argento / 40,47 Sek.
  2. Denis Lynch, Quote Zavaan / 41,99 Sek.
  3. Christina Liebherr, L.B. Midship du Borda / 49,43 Sek.
  4. Felix Hassmann, Horse Gym´s Balzaci / 42,53 Sek. / 4 F.
  5. Werner Muff, Pollendr / 44,21 Sek. / 4 F.

DKB-Riders Tour Endwertung:

  1. Holger Wulschner 54 Pkt.
  2. Carsten-Otto Nagel 35 Pkt.
  3. Felix Hassmann 30 Pkt.
  4. Toni Hassmann 28 Pkt.
  5. John Whitaker 26 Pkt.

 

Ergebnisse Dressur

Preis der Marburg Dressage – Grand Prix de Dressage

  1. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 75,140 %
  2. Benjamin Werndl, Der Hit / 71,100 %
  3. Renate Voglsang, Fabriano / 71,040 %
  4. Dorothee Schneider, Kaiserkult TSF / 70,440 %
  5. Katja Gevers, Thriller / 69,900 %

Preis der Marburg Dressage – Grand Prix Spezial

  1. Goncalo Carvalho, Batuta / 71,400 %
  2. Ellen Schulten-Baumer, Grosso´s Gentle / 71,260 %
  3. Hubertus Schmidt, Hedelunds Mefisto / 71,160 %

Meggle Grand Prix Kür

  1. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 80,400 %
  2. Renate Voglsang, Fabriano / 75,950 %
  3. Benjamin Werndl, Der Hit / 75,475 %
  4. Dorothee Schneider, Kaiserkult TSF / 74,850 %
  5. Katja Gevers, Thriller / 74,625 %

Preis der Marburg Dressage – Grand Prix Spezial

  1. Goncalo Carvalho, Batuta / 72,510 %
  2. Hubertus Schmidt, Hedelunds Mefisto / 71,157 %
  3. Ellen Schulten-Baumer, Grosso´s Gentle / 69,471 %

30.10. – 03.11.2013

Ergebnisse Springen

Müller Preis – Eröffnungsspringen – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Johannes Ehning, Cayenne / 52,75 Sek.
  2. Gerrit Schepers, Quandoquino / 53,36 Sek.
  3. Tina Deuerer, Cosmo / 54,06 Sek.

Catlin Cup – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Kristaps Neretnieks, Continue / 24,21 Sek.
  2. Dennis van den Brink, Royal Dream / 25,00 Sek.
  3. Jan Distel, Unesco / 26,09 Sek.

Reed Kessler siegt im Championat von München

Die junge Reed Kessler fegte alle im Stechen weg. Sie holte sich den Sieg in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour und damit auch im Championat von München.

Im Championat von Müchen waren 25 Reiter ohne Fehler geblieben, und ritten im Stechen um den Sieg.

Andrius Petrovas und Aragon gaben die erste Bestzeit vor und konnten sie vorerst halten.

Reed Kessler u. Cylana in HannoverDer führende in der DKB-Riders Tour Wertung, Carsten-Otto Nagel, hatte auf seinen Start im Stechen verzichtet. Er wollte Corradina für das Finale am Sonntag schonen.

Das neue Paar Oliver Lazarus und Pour le Poussage haben schon sehr gut zueinander gefunden. Sie gingen längere Wege, vor allem in der  vorletzten Wendung, bei der die meisten versuchten vor dem Sprung zu wenden, aber waren trotzdem sehr schnell, so dass es für sie vorläufig die Führung war.

Mit der kürzeren Wendung versuchte es John Whitaker mit Argento, aber die Zeit reichte nicht.

Das beste deutsche Ergebnis schaffte Lars Nieberg mit Leonie W. Er versuchte sein Glück auch mit dem abgekürzten Weg, aber sie kamen nicht schnell genug rum und das kostete viel Zeit. Es zeigte sich, dass der kurze Weg den meisten Probleme bereitete, da sie vor einem Sprung abwenden mussten und es dort sehr eng war und meistens mehr Zeit verloren ging, als gewonnen wurde.

Nur eine hatte viel Glück und konnte diese knappe Linie perfekt reiten: Reed Kessler mit Cylana (siehe Foto). Sie ritt die Ideallinie, Cylana war ganz bei ihr, sprang sehr gut und alles lief flüssig. Das Paar rollte das Feld von hinten auf.

Mit gut einer halben Sekunde Vorsprung gewann sie als letzte Starterin das Championat von München.

Ergebnisse:

  1. Reed Kessler, Cylana / 34,78 Sek.
  2. Oliver Lazarus, Pour le Poussage / 25,24 Sek.
  3. John Whitaker, Argento / 35,74 Sek.

Bestes Ergebnis aus deutscher Sicht erreichte Lars Nieberg mit Leonie W. auf Platz 7 / 37,44 Sek.

Sensationeller Sieg – Wout-Jan van der Schans gewinnt im Sprehe Gold Cup

Den Sprehe Gold Cup am Samstagabend konnte sich Wout-Jan van der Schans sichern. Heiß her ging es im Stechen, die Reiter schenkten sich nichts.

Leopold van Asten und VDL Groep Zidane zeigten einen ersten Ritt, der die Richtung wies.Für Jan Sprehe und La Cucaracha hieß es Gas geben und die Zeit toppen.

Einen irrsinnigen Ritt zeigte kurz danach Henrik von Eckermann mit dem erst sieben Jahre alten Crespo PKZ. Er gab alles und ließ das junge Pferd laufen. Außerdem nahm er ganz knappe Wendungen, in denen Crespo ordentlich mit der Hinterhand abdrücken musste; neue Führung.

Für die nachfolgenden Reiter war es erstmal nicht möglich die Zeit zu toppen.

Eine schnelle gute Runde schafften noch Carsten-Otto Nagel und Holiday by Solitour, aber für die Führung reichte es nicht. Unglaubliche Wendungen kamen dann von Ferenc Szentirmai mit Nifrane de Kreisker. Ein Raunen ging durch das Publikum.

Es war unfassbar, dass die letzte Zeit von Szentirmai noch geschlagen werden konnte, aber der letzte Starter Wout-Jan van der Schans und Sacramento, ein eingespieltes Team, machten das Unmögliche möglich. Das Publikum jubelte und van der Schans strahlte über das ganze Gesicht.

Ergebnisse:

  1. Wout-Jan van der Schans, Sacramento / 31,07 Sek.
  2. Ferenc Szentirmai, Nifrane de Kreisker / 31,55 Sek.
  3. Henrik von Eckermann, Crespo PKZ / 32,38 Sek.
  4. Jan Sprehe, La Cucaracha / 32,45 Sek.
  5. Carsten-Otto Nagel, Holiday by Solitour / 32,78 Sek.

Preis der ISC Financial Group Limited – Int. Zeitspringen (1,45 m)

  1. Johannes Ehning, Cayenne / 46,62 Sek.
  2. Patrick Afflerbach, Quando / 46,71 Sek.
  3. Denis Nielsen, Champion de Cord / 47,07 Sek.

John Whitaker gewinnt Großen Preis

Den Großen Preis der Deutschen Kreditbank gewann John Whitaker. Carsten-Otto Nagel wurde Rider of the Year.

Carsten-Otto Nagel ist Rider of the Year 2013

In München ging es am Sonntag um das Finale in der DKB-Riders Tour 2013. Nicht nur die Entscheidung für den Rider of the Year fiel, auch der Sieger für den Großen Preis wurde gesucht.

Carsten-Otto Nagel hatte mit Corradina im 1. Umlauf einen Abwurf und kam nicht in den 2. Umlauf. Trotzdem reichten die Punkte, um Rider of the Year in der DKR-Riders Tour zu werden. Nagel freute sich über den Gesamtsieg!

John Whitaker u. Argento in Hannover
John Whitaker u. Argento (hier in Hannover)

Im Stechen ging es dann rasant zu. Die Reiter wollten den Großen Preis gewinnen und gaben alles.

Eine erste fehlerfreie Runde schaffte Denis Nielsen mit Come Undone. Das Paar legte eine gute Zeit vor.

Als Gert-Jan Bruggink mit Primeval Dejavu startete, waren alle gespannt, ob er die Zeit schlagen könne; nur 2 Hundertstel war er am Ende langsamer.

Die Schülerin von Meredith Michaels-Beerbaum – Audrey Coulter – mit Acorte hat von ihrer Lehrerin schon viel gelernt. Sie ritt enge Wendungen und kam flüssig vorwärts, am Ende toppte sie die Zeit.

Aber das letzte Starterpaar sollte es noch besser machen: John Whitaker und Argento zeigten wieder ihre Klasse. Argento ist sehr gut in Form und macht jede Wendung und jeden Sprung mit. Es wurde ein Ritt, der nicht besser hätte sein können. John Whitaker zeigte ungewohnte Freude in seinem Gesicht. Wer die Familie Whitaker kennt, weiß, dass sie eher nicht zu Gefühlsausbrüchen neigen. Auch bei Argento bedankte John Whitaker sich ausführlich.

„Ich freue mich sehr über den Sieg, Argento ist klasse gesprungen. Die Riders Tour ist eine wichtige Serie,“ sagte John Whitaker nach seinem Sieg.

Ergebnisse:

  1. John Whitaker, Argento / 33,32 Sek.
  2. Audrey Coulter, Acorte / 33,64 Sek.
  3. Denis Nielsen, Come Undone / 35,03 Sek.

Endwertung DKB-Riders Tour 2013:

  1. Carsten-Otto Nagel / 51 Pkt.
  2. John Whitaker / 42 Pkt.
  3. Gert-Jan Bruggink / 41 Pkt.
  4. Meredith Michaels-Beerbaum / 37 Pkt.
31.10. – 04.11.2012

Luciana Diniz gewinnt Endwertung DKB-Riders Tour und die weiteren Gewinner

In München geht es um das Finale der DKB-Riders Tour. Wer kann sich den Gesamtsieg in der Serie holen?

Markus Ehning mit Sabrina vorne

In der Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour hatte Markus Ehning mit Sabrina am Samstag die Nase vorne. Sie siegten im Stechen mit 32,92 Sekunden. Auf den zweiten Platz kam Luciana Diniz mit Bluebuster in 33,41 Sekunden vor Davide Kainich und Loro Piana Tamarix F M.

Youngster David Will gewinnt Großen Preis

Am Sonntag wurde es dann spannend. Am Nachmittag ging es nicht nur um den Sieg im Großen Preis, sondern auch um die Endwertung der DKB-Riders Tour. Im Großen Preis hatte David Will mit Colorit die richtigen Hosen an. Er siegte im Stechen mit 31,62 Sekunden vor Markus Ehning und Cornado NRW mit 32,64 Sekunden.

Auf den dritten Platz kam Luciana Diniz mit Lennox in 33,32 Sekunden.

Entscheidung in der Endwertung

Luciana Diniz u. Winningmood (hier in Stuttgart 2013)
Luciana Diniz u. Winningmood (hier in Stuttgart 2013)

Für Luciana Diniz war der dritte Platz ein Erfolg, aber noch größere Freude brachte der Sieg in der Endwertung der DKB-Riders Tour. Luciana Diniz hatte in der Endwertung 62 Punkte erreicht.

Zweiter ist Markus Ehning mit 56 Punkten vor David Will mit 54 Punkten.

Jessica Werndl gewinnt Grand Prix Kür

Am Samstag wurde die Grand Prix Kür geritten. Hier konnte Jessica Werndl mit Unee am besten überzeugen. Sie gewannen mit 79,050 % vor Katharina Birkenholz und Don Androsso (75,500 %). Dritte wurde Anja Plönzke mit Le Mont d´Or. Sie bekamen 75,350 %.

Zur Homepage des Veranstalters geht es hier.


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