Internationales PfingstTurnier Wiesbaden

Turniersport

Das Internationale Wiesbadener PfingstTurnier findet im schönen Schlosspark Wiesbaden-Biebrich statt.

Es gehört zu den Traditionsturnieren und begeistert die Zuschauer im Springen und der Dressur. Außerdem gehört eine Vielseitigkeitsprüfung dazu.

Hier werden Sieger in der Dressur-Kür gesucht, ebenso wie der Sieger einer DKB-Riders Tour Etappe.

Interesse an weiteren Turnieren? Klickt hier: Turnierübersichtsseite

Übersicht:

Springen Ergebnisse

Dressur Ergebnisse

Allgemeine News

Vielseitigkeit Ergebnisse

 

18.05. – 21.06.2018

Ergebnisse Springen

CSI4* – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,50)

  1. Francisco José Mesquito Musa, Sharapova MCJ / 64,87 Sek.
  2. Laura Kraut, Whitney / 65,29 Sek.
  3. Denis Lynch, Fairview Aliquidam / 65,92 Sek.
  4. Felix Haßmann, SIG Captain America / 67,04 Sek.
  5. Walter Gabathuler, Silver Surfer 2 / 68,66 Sek.

CSI4* – Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Michael Jung, Sportsmann – S / 61,92 Sek.
  2. Mohammed Ghanem al Hajri, Hermes de Mariposa / 64,16 Sek.
  3. Spencer Smith, Happiness / 64,64 Sek.
  4. Denis Lynch, Caruso / 65,31 Sek.
  5. Laura Klaphake, Cuffesgrange Qualidam / 65,32 Sek.

CSI4* – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Felix Haßmann, SL Brazonado / 36,24 Sek.
  2. Billy Twomey, Ardcolum Duke / 38,47 Sek.
  3. Hans-Dieter Dreher, Tiopepe des Champs / 38,54 Sek.
  4. Denis Lynch, Caruso / 38,68 Sek.
  5. Marcel Marschall, Jackpot VII / 40,71 Sek.

CSI4* – Quali zur Riders Tour – Int. Springen m. Stechen (1,55 m)

  1. Douglas Lindelöw, Zacramento / 43,86 Sek.
  2. Daniel Deusser, Cassini Bay / 44,96 Sek.
  3. Denis Lynch, Fairview Aliquidam / 45,23 Sek.
  4. Max Kühner, Alfa Jordan / 46,63 Sek.
  5. Christoph Brüse, Flying Wonder / 47,03 Sek.

IMG_8128 Douglas Lindeloew u. Zacramento (Hagen 2017)
IMG_8128 Douglas Lindeloew u. Zacramento (Hagen 2017)

CSI4* – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,40 m)

  1. Michael Jung, Sportsmann – S / 35,20 Sek.
  2. Ariana Ravanbakhsh, SIEC Cros / 35,40 Sek.
  3. Patrick Stühlmeyer, Shere Khan Du Banney / 36,72 Sek.
  4. Paulo Stewart, Lupin / 36,81 Sek.
  5. Laura Klaphake, Cuffesgrange Qualidam / 38,34 Sek.

CSI4* – Int. Punktespringen m. Joker (1,50 m)

  1. Michael Jung, fischerChelsea / 47,83 Sek. / 65 Pkt.
  2. Laura Kraut, Whitney / 48,89 Sek. / 65 Pkt.
  3. Hans-Dieter Dreher, Embassy II / 49,39 Sek. / 65 Pkt.
  4. Daniel Deusser, Killer Queen VDM / 49,93 Sek. / 65 Pkt.
  5. Jens Baackmann, Quantara 5 / 51,80 Sek. / 65 Pkt.

Christian Ahlmann und Clintrexo siegen im Großen Preis 2018

21.05.2018 Es war sein erster Sieg in Wiesbaden: Christian Ahlmann konnte beim PfingstTurnier mit Clintrexo den zweiten Umlauf für sich entscheiden.

IMG_6007 Christian Ahlmann u. Clintrexo Z (Hamburg 2018)
IMG_6007 Christian Ahlmann u. Clintrexo Z (Archivbild: Hamburg 2018)

12 Paare waren in der zweiten Runde dabei. Die Fehler aus der ersten Runde wurden nicht mitgenommen; es ging wieder bei Null los. Christian Ahlmann war zweiter Starter; im finalen Lauf riskierte er alles und setzte mit seinem Ritt die Messlatte ganz hoch.

Die Fehler bei den folgenden Paaren wollten nicht enden. Erst Wilm Vermeir und Dm Jacqmotte konnten wieder fehlerfrei das Ziel erreichen, waren jedoch langsamer als Ahlmann. Gut eine Sekunde mehr brauchte auch Sergio Alvarez Moya mit Luchino.

Schlußreiter war Cian O´Connor und da hieß es nochmal zittern. Allerdings parkte Clenur dann vor einem Hindernis, so dass Christian Ahlmann seinen ersten persönlichen Sieg im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden holte und damit auch die dritte Etappe der DKB-Riders Tour gewann.

Ergebnisse:

  1. Christian Ahlmann, Clintrexo Z / 45,84 Sek.
  2. Sergio Alvarez Moya, Luchino / 46,82 Sek.
  3. Wilm Vermeir, Dm Jacqmotte / 46,89 Sek.
  4. Max Kühner, Alfa Jordan / 49,15 Sek.
  5. Elisabeth Meyer, Monodie H / 51,65 Sek.


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Ergebnisse Dressur

CDI4* – Grand Prix de Dressage

  1. Fabienne Müller-Lütkemeier, D´Agostino FRH / 73,087 %
  2. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 72,674 %
  3. Ingrid Klimke, Franziskus 15 / 72,587 %
  4. Jean-Rene Luijmes, Aswin / 69,761 %
  5. Britta Rasche-Merkt, Xerez / 69,348 %

CDI4* – FEI Grand Prix de Dressage – Quali zum Grand Prix Special

  1. Fabienne Müller-Lütkemeier, Fabregaz / 73,043 %
  2. Dorothee Schneider, Faustus 94 / 72,957 %
  3. Hubertus Schmidt, Imperio 3 / 72,043 %
  4. Masanao Takahashi, Rubicon Unitechno / 71,196 %
  5. Victoria Michalke, Novia 6 / 69,239 %

CDI4* – Grand Prix Kür unter Flutlicht

  1. Jessica von Bredow-Werndl, Unee BB / 80,075 %
  2. Fabienne Müller-Lütkemeier, D´Agostino FRH / 78,225 %
  3. Ingrid Klimke, Franziskus 15 / 76,100 %
  4. Britta Rasche-Merkt, Xerez / 75,400 %
  5. Anja Plönzke, Tannenhof´s Fahrenheit / 74,925 %

CDI4* – Grand Prix Special

  1. Dorothee Schneider, Faustus 94 / 76,000 %
  2. Fabienne Müller-Lütkemeier, Fabregaz / 74,298 Sek.
  3. Hubertus Schmidt, Imperio 3 / 71,000 %
  4. Masanao Takahashi, Rubicon Unitechno / 70,362 %
  5. Emma Hindle, Romy Del Sol / 70,234 %

 

02.06. – 05.06.2017

Ergebnisse Springen

Die Bilder zum Sonntag und Montag findet Ihr hier.

Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Markus Renzel, Quick Step 53 / 62,36 Sek.
  2. Lillie Keenan, Ben Gentle / 62,92 Sek.
  3. Molly Ashe, Pjotter van de Zonnehoeve / 64,29 Sek.
  4. Michael Jung, fischerDaily Impressed / 64,46 Sek.
  5. Elisabeth Meyer, Cassando / 67,74 Sek.

Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,45 m)

  1. Molly Ashe, D´Arnita / 65,69 Sek.
  2. Lillie Keenan, Fibonacci 17 / 70,60 Sek.
  3. Patrick Stühlmeyer, Lacan 2 / 72,57 Sek.
  4. Niklas Krieg, Cachacco Blue / 73,82 Sek.
  5. Philip Rüping, Clinta / 76,99 Sek.

Int. Springen nach Fehlern u. Zeit (1,50 m)

  1. Lillie Keenan, Super Sox / 66,28 Sek.
  2. Emanuele Gaudiano, Jasper P D15 / 66,79 Sek.
  3. Christian Weier, Global / 69,86 Sek.
  4. Tim Rieskamp-Gödeking, Quapitola de Beaufour / 69,93 Sek.
  5. Chloe Reid, Codarco / 70,58 Sek.

Int. Springen n. Fehlern u. Zeit (1,40 m)

  1. Michael Jung, fischerChelsea / 63,13 Sek.
  2. Michael Jung, fischerDaily Impressed / 64,29 Sek.
  3. Elisabeth Meyer, Cassando / 64,68 Sek.
  4. Luciana Diniz, Delia Vdl / 66,42 Sek.
  5. Kai Schäfer, Celine 235 / 66,58 Sek.

Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Michael Jung, fischerChelsea / 26,47 Sek.
  2. Lillie Keenan, Ben Gentle / 26,89 Sek.
  3. Gert-Jan Bruggink, Umeunig / 27,61 Sek.
  4. Hans-Dieter Dreher, Berlinda / 27,70 Sek.
  5. Adrian Schmid, Camilla IX / 28,08 Sek.

Felix Haßmann siegt in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour

04.06.2017 Es waren 14 Paare, die fehlerfrei den Umlauf beendeten. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann hatte auf ihren Start mit Goja im Stechen verzichtet; Goja soll am Montag in der Riders Tour gehen.

IMG_1713 Felix Haßmann u. Quali Quanti (Wiesbaden 2017)
IMG_1713 Felix Haßmann u. Quali Quanti (Wiesbaden 2017)

Im Umlauf gab es noch eine Schrecksekunde, als Cato von Markus Renzel mit dem Anhänger vom Platz gefahren wurde. Später wurde mitgeteilt, dass sich Cato zum Glück nur vertreten hatte.

Im Stechen wollte jeder den Sieg und entsprechend schnell ging es zur Sache. Emanuele Gaudiano und Corbanus legten eine gute Zeit vor, die später von Michael Jung auf fischer Solution unterboten wurde.

Wie immer mit einer sensationellen Runde war Felix Haßmann unterwegs. Er fegte mit Quali Quanti durch den Parcours und holte die neue Bestzeit. Quali Quanti ist dieses Jahr noch nicht oft gestartet und Haßmann hatte seinen Spaß, wie er später sagte.

Guido Klatte Jun. wollte die Zeit toppen, hatte aber mit Corisanto noch Schwierigkeiten mit der „Lenkung“ wie er lachend erklärte.

Mit ihrem recht neuen Pferd Samurai zeigte Meredith Michaels-Beerbaum, dass sie ein neues Hoffnungspferd unter dem Sattel hat. Sie holte sich den dritten Platz im Endergebnis.

Ergebnisse:

  1. Felix Haßmann, Quali Quanti / 44,45 Sek.
  2. Guido Klatte Jun., Corisanto / 45,24 Sek.
  3. Meredith Michaels-Beerbaum, Samurai 501 / 45,92 Sek.
  4. Michael Jung, fischer Solution / 46,06 Sek.
  5. Emanuele Gaudiano, Corbanus /46,18 Sek.

Int. Zwei-Phasen-Springen (1,40 m)

  1. David Will, Crispo 2 / 32,88 Sek.
  2. Michael Jung, fischerDaily Impressed / 32,96 Sek.
  3. Samantha McIntosch, Estina / 33,87 Sek.
  4. Hans-Dieter Dreher, Goodtimes van´t Lozerhof / 36,23 Sek.
  5. Hergen Forkert Con Color / 39,34 Sek.

Int. Punktespringen m. Joker (1,50 m)

  1. Felix Haßmann, SL Brazonado / 51,39 Sek. / 65 Pkt.
  2. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann, Chloé / 52,19 Sek. / 65 Pkt.
  3. Jörg Oppermann, Che Guevara 17 / 53,60 Sek. / 65 Pkt.
  4. Michael Jung, fischer Chelsea / 55,82 Sek. / 65 Pkt.
  5. Jens Christ, Al Pacino 62 / 56,37 Sek. / 65 Pkt.
IMG_2133 Felix Haßmann u. SL Brazonado (Wiesbaden 2017)
IMG_2133 Felix Haßmann u. SL Brazonado (Wiesbaden 2017)

Sieg für Holger Wulschner im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden

05.06.2017 Es war ein spannender zweiter Umlauf in dem 9 Paare um den Sieg im Großen Preis und der nächsten Wertung der DKB-Riders Tour kämpften. Eva Bitter und Conte-Bellini lieferten die ersten Nullrunde ab und wurden im Anschluss von Cian O´Connor und Good Luck unterboten.

IMG_3084 Holger Wulschner u. Catch me T (Wiesbaden 2017)
IMG_3084 Holger Wulschner u. Catch me T (Wiesbaden 2017)

Philip Rüping schaffte es mit Messenger die neue Führung zu übernehmen und dachte seine Zeit könnte für den Sieg reichen, wie er sagte. Mit dem abschließenden zweiten Platz war er jedoch super zufrieden. 

Dann kam Holger Wulschner und war mit seiner erst neunjährigen Stute Catch me T nochmal gut eine Sekunde schneller und holte sich damit den Sieg. Lillie Keenan, die von Cian O´Connor trainiert wird, war schneller als ihr Chef und kam mit Super Sox auf den dritten Platz. Keenan sagte, wenn sie jetzt öfter bei deutschen Pressekonferenzen sitzt, sollte sie wohl die deutsche Sprache lernen.

Der Sieger Holger Wulschner erklärte, dass Catch me T anfangs nicht einfach war. Sie kam vierjährig aus einem Handelsstall zu ihm und selbst Holger sprang manchmal einfach ab, weil sie nicht aus dem Stall wollte und immer „Männchen“ machte. Da seine Frau eine ruhige Person ist, hat sie ihm viel helfen können; dafür bedankte er sich nochmal bei ihr. Nun hat die Stute ihren ersten Großen Preis gewonnen und nach der guten Runde bekommt sie zwei Wochen Pause. Eine verdiente Pause, nachdem es auch ihr erster Start in einem Großen Preis war.

Mit seinem Sieg in der DKB-Riders Tour hat sich Wulschner auf den dritten Platz der Gesamtwertung geschoben.

Ergebnisse:

  1. Holger Wulschner, Catch me T / 45,39 Sek.
  2. Philip Rüping, Messenger / 46,36 Sek.
  3. Lillie Keenan, Super Sox / 46,74 Sek.
  4. Cian O´Connor, Good Luck / 47,02 Sek.
  5. Patrick Stühlmeyer, Lacan 2 / 47,83 Sek.
IMG_3207 Holger Wulschner u. Catch me T (Wiesbaden 2017)
IMG_3207 Holger Wulschner u. Catch me T (Wiesbaden 2017)

Zwischenstand DKB-Riders Tour:

  1. Markus Beerbaum / 24 Pkt.
  2. Emanuele Gaudiano / 22 Pkt.
  3. Pato Muente / 20 Pkt.
    Holger Wulschner / 20 Pkt.
  4. Janne-Friederike Meyer-Zimmermann / 18 Pkt.

Ergebnisse Dressur

Grand Prix de Dressage – Qualif. für Grand Prix Kür

  1. Isabell Werth, Don Johnson FRH / 77,900 %
  2. Charlott-Maria Schürmann, Burlington FRH / 73,640 %
  3. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 72,480 %

Grand Prix de Dressage – Qualif. für Grand Prix Special

  1. Sönke Rothenberger, Favourit / 72,260 %
  2. Heiner Schiergen, Aaron 356 / 71,440 %
  3. Juliane Brunkhorst, Fürstano / 71,100 %

Grand Prix Kür unter Flutlicht

  1. Isabell Werth, Don Johnson FRH / 82,025 %
  2. Charlott-Maria Schürmann, Burlington FRH / 78,125 %
  3. Hendrik Lochthowe, Meggle´s Boston / 75,800 %

Grand Prix Special

  1. Sönke Rothenberger, Favourit / 73,843 %
  2. Heiner Schiergen, Aaron 356 / 72,078 %
  3. Emile Faurie, Weekend Fun / 71,608 %

 

13.05. – 16.05.2016

Ergebnisse Springen

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,40 m)

  1. Angelina Herröder, Panthere De Bacon / 62,06 Sek.
  2. Felix Hassmann, SL Brazonado / 62,45 Sek.
  3. Denis Nielsen, C.D. 2 / 64,28 Sek.
  4. Pius Schwizer, Davidoff V. Schl´hof CH / 65,60 Sek.
  5. Albert Zoer, Dum Drum / 65,81 Sek.

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,45 m)

  1. Hans-Dieter Dreher, Theodore Manciais / 63,70 Sek.
  2. Pius Schwizer, Balou Rubin R / 65,83 Sek.
  3. Michael Jung, fischerDaily Impressed / 67,26 Sek.
  4. Markus Renzel, Quick Step 53 / 67,75 Sek.
  5. Marc Bettinger, Ravisante de Pleville / 67,94 Sek.
IMG_4268 Hans-Dieter Dreher u. Theodore Manciais (Hamburg 2016)
IMG_4268 Hans-Dieter Dreher u. Theodore Manciais (hier: Hamburg 2016)

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,50 m)

  1. Pius Schwizer, Leonard de al Ferme CH / 67,55 Sek.
  2. Michael Hughes, Cornetto 36 / 68,18 Sek.
  3. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 68,92 Sek.
  4. Lisa Nooren, VDL Groep Flying Saucer / 69,91 Sek.
  5. Marco Kutscher, Inliner / 70,18 Sek.
IMG_7102 Pius Schwizer u. Leonard de la Ferme CH (Hamburg 2016)
IMG_7102 Pius Schwizer u. Leonard de la Ferme CH (hier: Hamburg 2016)

Baker Tilly Roelfs Trophy – Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,40 m)

  1. Angelina Herröder, Pico´s Boy / 65,00 Sek.
  2. Janne-Friederike Meyer, Chloé / 66,15 Sek.
  3. Markus Renzel, Quick Step 53 / 66,42 Sek.
  4. Werner Muff, Colombo / 66,75 Sek.
  5. Maximilian Lill, Zara 104 / 67,41 Sek.

Carlos Enrique Lopez Lizarazo siegt in der Quali zur Riders Tour

15.05.2016 Mit diesem Pferd musste man rechnen: Admara. Der Wallach war schon unter seinem vorigen Reiter Emanuele Gaudiano gefürchtet, da er in einem Stechen unheimlich schnell ist. Nun hat er es auch unter seinem neuen Reiter Carlos Enrique Lopez Lizarazo unter Beweis gestellt. Das Paar fegte durch den Parcours und ließ alle weiteren 18 Teilnehmer hinter sich.

IMG_1360 Carlos Enrique Lopez Lizarazo u. Admara 2 (Hagen 2016)
IMG_1360 Carlos Enrique Lopez Lizarazo u. Admara 2 (Archivbild: Hagen 2016)

Nur einen winzigen Hauch langsamer war Eva Bitter mit ihrem Perigueux. Der Hengst sprang ebenfalls sensationell und nur einen Wimpernschlag später stoppte die Zeit hinter ihnen. Eva Bitter hatte trotzdem ein Strahlen im Gesicht; sie konnte mehr als zufrieden mit diesem Ergebnis sein.

Dritter im Bunde wurde Marc Houtzager auf Sterrehof´s Calimero. Der Wallach wirkte gegenüber einigen anderen Pferden viel ruhiger, aber Houtzager ritt sehr gute Wendungen, kam flüssig durch und Calimero hatte einen großen Galoppsprung.

Damit schoben sie Hans-Dieter Dreher und Theodore Manciais einen Platz nach hinten. Der neunjährige Fuchs war ganz aufmerksam und zeigte sein Potential unter Hansi Dreher. Dieses Pferd wird in der Zukunft sicherlich noch ordentlich mitmischen.

Ergebnisse:

  1. Carlos Enrique Lopez Lizarazo, Admara 2 / 38,74 Sek.
  2. Eva Bitter, Perigueux / 38,79 Sek.
  3. Marc Houtzager, Sterrehof´s Calimero / 40,00 Sek.
  4. Hans-Dieter Dreher, Theodore Manciais / 40,56 Sek.
  5. Olivier Philippaerts, Gitania V G / 40,97 Sek.

Qatar Masters – Int. Zwei-Phasenspringen (1,45 m)

  1. Gert-Jan Bruggink, Connelly 2 / 29,07 Sek.
  2. Hans-Dieter Dreher, Callisto 19 / 29,08 Sek.
  3. Yuri Mansur Guerios, Amor / 29,20 Sek.
  4. Mario Stevens, El Bandiata B / 29,68 Sek.
  5. Pius Schwizer, Balou Rubin R / 30,61 Sek.

Schlossparkpreis – Baker Tilly Roelfs Trophy – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Felix Hassmann, SL Brazonado / 37,30 Sek.
  2. Philip Rüping, Carlsson 41 / 39,05 Sek.
  3. Pius Schwizer, Davidoff V. Schl´hof CH / 39,30 Sek.
  4. Holger Wulschner, Catch me T / 39,39 Sek.
  5. Albert Zoer, Dum Drum / 39,81 Sek.

Preis d. Fam. Dyckerhoff – Int. Punktespringen m. Joker (1,50 m)

  1. Olivier Philippaerts, Gitania V G / 54,11 Sek. / 65 Pkt.
  2. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 64,40 Sek. / 65 Pkt.
  3. Janne-Friederike Meyer, Chloé / 54,86 Sek. / 65 Pkt.
  4. Marc Bettinger, Ravisante de Pleville / 55,56 Sek. / 65 Pkt.
  5. Gert-Jan Bruggink, Connelly 2 / 55,86 Sek. / 65 Pkt.

Sieg im Preis von Wiesbaden und der Riders Tour geht an Patrick Stühlmeyer

16.05.2016 Philipp Rüping und Copperfield legten als erstes Paar in der Siegerrunde eine schnelle fehlerfreie Runde vor. Eva Bitter versuchte mit Perigueux dranzubleiben, aber zu einem Oxer wurde es zu weit und die Stangen fielen, danach nahm sie leicht das Tempo raus. Vielen anderen Paaren erging es ähnlich; die Stangen purzelten nur so zu Boden.

IMG_6708 Patrick Stühlmeyer u. Lacan (Hamburg 2016)
IMG_6708 Patrick Stühlmeyer u. Lacan (Archivbild: Hamburg 2016)

Holger Wulschner und BSC Skipper kamen dicht an die Zeit von Rüping ran und reihten sich am Schluss hinter dem Führenden ein. Marcus Ehning war mit Funky Fred unterwegs und wurde der Dritte im Bunde, der fehlerfrei blieb.

Doch dann kam Patrick Stühlmeyer mit Lacan und fegte durch den Parcours. Der Hengst zeigte sich diesmal sehr entspannt und sprang fantastisch auf den ersten Platz.

Der letzte Starter Carlos Enrique Lopez Lizarazo nahm zwar mit Admara einen kurzen Weg, schaffte es aber nicht die Zeit zu unterbieten. Patrick Stühlmeyer gewann den Großen Preis von Wiesbaden und damit die DKB-Riders Tour Etappe.

Ergebnisse:

  1. Patrick Stühlmeyer, Lacan 2 / 47,98 Sek.
  2. Philip Rüping, Copperfield 40 / 48,16 Sek.
  3. Holger Wulschner, BSC Skipper / 48,96 Sek.
  4. Carlos Enrique Lopez Lizarazo, Admara 2 / 49,08 Sek.
  5. Marcus Ehning, Funky Fred / 49,49 Sek.

Ergebnisse Dressur

World Dressage Masters CSI5* – Grand Prix de Dressage – Quali f. Grand Prix Kür

  1. Fabienne Lütkemeier, Qui Vincit Dynamis / 70,940 %
  2. Sönke Rothenberger, Favourit / 70,900 %
  3. Juliane Brunkhorst, Fürstano / 69,700 %
  4. Thomas Wagner, Amoricello / 68,880 %
  5. Valentina Truppa, Fixdesign Chablis / 68,500 %

World Dressage Masters CSI5* – Grand Prix de Dressage – Quali f. Grand Prix Special

  1. Isabell Werth, Weihegold OLD / 79,480 %
  2. Hubertus Schmidt, Imperio 3 / 75,220 %
  3. Anabel Balkenhol, Dablino FRH / 75,120 %
  4. Fabienne Lütkemeier, D´Agostino FRH / 74,180 %
  5. Inna Lougutenkova, Don Gregorius 2 / 71,500 %

World Dressage Masters CSI5* – Grand Prix Kür unter Flutlicht

  1. Fabienne Lütkemeier, Qui Vincit Dynamis / 76,750 %
  2. Juliane Brunkhorst, Fürstano / 74,350 %
  3. Valentina Truppa, Fixdesign Chablis / 73,450 %
  4. Thomas Wagner, Amoricello / 72,325 %
  5. Sönke Rothenberger, Favourit / 71,800 %

World Dressage Masters CSI5* – Grand Prix Special

  1. Isabell Werth, Weihegold OLD / 79,804 %
  2. Hubertus Schmidt, Imperio 3 / 74,510 %
  3. Fabienne Lütkemeier, D´Agostino FRH / 72,902 %
  4. Bernadette Brune, Spirit of the age OLD / 70,961 %
  5. Inna Lougutenkova, Don Gregorius 2 / 70,471 %

 

22.05. – 25.05.2015

Ergebnisse Vielseitigkeit

Endergebnis nach Dressur, Springen, Cross-Country

  1. Julia Krajewski, Samourai du Thot / 37,40 Minusp.
  2. Michael Jung, Halunke FBW / 42,10 Minusp.
  3. Andreas Dibowski, FRH Butts Avedon / 42,80 Minusp.
  4. Ingrid Klimke, FRH Escada JS / 46,70 Minusp.
  5. Peter Thomsen, Horseware´s Cayenne / 47,60 Minusp.

Ergebnisse Springen

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,40 m)

  1. Johannes Ehning, Cayenne 162 / 57,35 Sek.
  2. Alberto Michan Halbinger, Concordia La Silla / 59,27 Sek.
  3. Maurice Tebbel, Camilla PJ / 59,91 Sek.
  4. Patrick Stühlmeyer, Lenitas 2 / 60,06 Sek.
  5. Markus Renzel, Quick Step 53 / 60,39 Sek.

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,45 m)

  1. Michael Jung, Sportsmann – S / 61,71 Sek.
  2. Jan Wernke, Lorelli / 62,21 Sek.
  3. Andre Plath, Afp´s Chantal / 66,16 Sek.
  4. Torben Köhlbrandt, Balou 660 / 66,65 Sek.
  5. Joachim Heyer, Petite Framiree / 67,27 Sek.

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,50 m)

  1. Bertram Allen, High Valley 2 / 68,46 Sek.
  2. Lauren Hough, Royalty des Isles / 68,80 Sek.
  3. Yuri Mansur Guerios, Cornet´s Dream / 68,85 Sek.
  4. Marc Houtzager, Sterrehof´s Uppity / 69,64 Sek.
  5. Alberto Michan Halbinger, Carusso LS La Silla / 70,17 Sek.

Katharina Offel gewinnt die DKB-Riders Tour Qualifikation am Samstag

24.05.2015 Katharina Offel und Charlie waren nicht zu schlagen in der Qualifikations- prüfung zur Riders Tour. Sie legten eine unglaubliche Zeit vor, die durch ganz enge Wendungen und ordentlich Tempo auf den langen Wegen den Sieg bedeutete. Nur ganz knapp dahinter kam Holger Wulschner mit BSC Cha Cha Cha auf den zweiten Platz.

Katharina Offel hier m. Charlie (Hamburg 2013)
Katharina Offel hier m. Charlie (Archivbild)

Dritter wurde Constant van Paesschen mit Citizenguard Taalex, der nach seinem Ritt gleich von der nächsten Starterin Kathi Offel geschlagen wurde. Jose Maria Larocca Jr. und GDE Matrix waren das beste 4-Fehler-Paar und holten sich damit den vierten Platz vor Felix Hassmann und Cayenne WZ.

Ergebnisse:

  1. Katharina Offel, Charlie / 38,22 Sek.
  2. Holger Wulschner, BSC Cha Cha Cha / 38,48 Sek.
  3. Constant van Paesschen, Citizenguard Taalex / 41,07 Sek.
  4. Jose Maria Larocca Jr., GDE Matrix / 41,54 Sek. / 4 F.
  5. Felix Hassmann, Cayenne WZ / 41,63 Sek. / 4 F.

Int. Springen n. Strafpunkten u. Zeit (1,45 m)

  1. Felix Hassmann, SL Brazonado / 60,87 Sek.
  2. Marc Bauhofer, Acordland / 62,84 Sek.
  3. Holger Wulschner, Caipirinha 65 / 63,63 Sek.
  4. Markus Renzel, Amaretas / 64,19 Sek.
  5. Christian Ahlmann, Reavnir / 64,26 Sek.

Kamal Bahamdan gewinnt den Großen Preis von Wiesbaden

25.05.2015 Der saudi-arabische Reiter Kamal Bahamdam fegte in Wiesbaden zum Sieg im Großen Preis. Knapp geschlagen kam Christian Ahlmann mit Taloubet Z auf den zweiten Platz. Holger Wulschner und BSC Cavity wurden am Ende Dritte, nachdem sie lange Zeit in Führung waren.

Luciana Diniz, die als erste in den zweiten Umlauf gestartet war, wurde mit Fit for Fun Vierte. Mit seinem großen Galoppsprung schaffte es Goja unter Janne-Friederike Meyer auf den fünften Platz.

Die schnellste Runde hätte fast Bertram Allen abgeliefert, aber am letzten Sprung fiel die Stange und so kam der junge Ire mit Quiet Easy auf den achten Platz.

Ergebnisse:

  1. Kamal Bahamdan, Noblesse des Tess / 45,45 Sek.
  2. Christian Ahlmann, Taloubet Z / 45,93 Sek.
  3. Holger Wulschner, BSC Cavity / 47,07 Sek.
  4. Luciana Diniz, Fit for Fun 13 / 47,62 Sek.
  5. Janne-Friederike Meyer, Goja 27 / 48,37 Sek.

Ergebnisse Dressur

CDI4* Grand Prix de Dressage

  1. Isabell Werth, Don Johnson FRH / 76,140 %
  2. Ingrid Klimke, Dresden Mann / 73,840 %
  3. Fabienne Lütkemeier, D´Agostino FRH / 73,700 %
  4. Charlott-Maria Schürmann, Burlington FRH / 72,260 %
  5. Karen Tebar, Don Luis / 71,860 %

CDI4* – Grand Prix Special

  1. Isabell Werth, Don Johnson FRH / 77,039 %
  2. Hubertus Schmidt, Imperio 3 / 75,490 %
  3. Fabienne Lütkemeier, D´Agostino FRH / 74,412 %
  4. Ingrid Klimke, Dresden Mann / 73,667 %
  5. Sanneke Rothenberger, Deveraux OLD / 73,529 %
06.06. – 09.06.2014

Impressionen zum Turnier hier.

Allgemeine News

Wiesbadener Pfingstturnier hat neuen Hauptsponsor

Das PfingstTurnier in Wiesbaden hat einen neuen Hauptsponsor gefunden: Die Reiterliche Vereinigung Qatar.

Mit der Überschrift „German-Qatar-Friendship“ wurde in der Pressemitteilung des Wiesbadener Reit- und Fahr-Club der neue Hauptsponsor bekannt gegeben.

Die Reiterliche Vereinigung Qatar (QEF) ist zum ersten Mal als Sponsor bei einem deutschen Reitturnier dabei. Bisher unterstützten sie nur vereinzelte Pferderennen in Frankreich.

Die Spezialistin für deutsch-arabische Beziehungen, Christine Stibi-Fay hat den Kontakt zwischen beiden neuen Partner hergestellt. 2013 war bereits jemand beim PfingstTurnier vor Ort und hat sich einen ersten Überblick verschaffen können. Letzte Woche wurden nun die Verträge unterschrieben.

Ende Februar wird nochmal ein Repräsentant des QEF nach Wiesbaden reisen. Hierzu wird es im Rathaus dann eine Pressekonferenz geben und die genauen Details der Partnerschaft werden erläutert.

Ergebnisse Vielseitigkeit

  1. Michael Jung, Ricona FST / 36,60 Minusp.
  2. Andrew Hoy, Rutherglen / 37,20 Minusp.
  3. Benjamin Winter, Ipso / 45,00 Minusp.
  4. Franka Lüdece, Parlando 23 / 55,20 Minusp.
  5. Freya Füllgraebe, Oje Oje / 57,00 Minusp.

Ergebnisse Springen

Welfenhofpreis – Int. Zeitspringen (1,45 m)

  1. John Whitaker, Argento 11 / 67,81 Sek.
  2. Markus Renzel, Cornetto 31 / 68,94 Sek.
  3. Thomas Kleis, AFP´s Questa Vittoria / 71,27 Sek.
  4. Yuko Itakuro, Libelle DH / 72,97 Sek.
  5. Lars Nieberg, Casallora / 73,78 Sek.

Lotto Hessen Preis – Int. Zeitspringen (1,50 m)

  1. Lauren Hough, Ohlala / 58,89 Sek.
  2. Cameron Hanley, Newton du Haut Bois / 59,72 Sek.
  3. Felix Hassmann, Horse Gym´s Balzaci / 61,03 Sek.
  4. Bernado Alves, Kingly du Reverdy 2 / 63,03 Sek.
  5. Holger Wulschner, BSC Cavity / 65,53 Sek.

Preis des Hessischen Ministerpräsidenten – Int. Springen m. Stechen (1,50 m) – Quali. DKB-Riders Tour

  1. John Whitaker, Argento 11 / 40,95 Sek.
  2. Jörg Oppermann, Che Guevara 117 / 41,10 Sek.
  3. Jana Wargers, Cornet´s Dream / 42,06 Sek.
  4. Pia-Luise Aufrecht, MCB Ulke / 43,29 Sek.
  5. Toni Hassmann, Classic Man V / 43,31 Sek.

Preis der Firma Pütz-Folien, Taunusstein – Int. Zwei-Phasen-Springen (1,45 m)

  1. Giulia Martinengo Marquet, Fixdesign Pop Lady D´Elle / 35,20 Sek.
  2. John Whitaker, Lord of Arabia / 35,59 Sek.
  3. Thomas Ryan, Coristar / 36,28 Sek.
  4. Tim Rieskamp-Gödeking, Quapitola de Beaufour / 36,36 Sek.
  5. Felix Hassmann, SL Brazonado / 37,11 Sek.

Toni Hassmann gewinnt die Riders-Tour Etappe

Toni Hassmann und Classic Man V konnten sich Pfingstmontag den Sieg in der DKB-Riders Tour Etappe – dem Großen Preis von Wiesbaden – sichern.

Beim Pfingstturnier ging es heiß her, und das lag nicht nur an den sehr hohen Temperaturen, die Mensch und Tier zu schaffen machten. In einem Springen über zwei Runden wurde die nächste Etappe der DKB-Riders Tour entschieden.

Toni Hassmann u. Classic Man V (Wiesbaden 2014)
Toni Hassmann u. Classic Man V

In der zweiten Runde waren 12 Reiter am Start und die meisten kamen mit einem Fehler nach Hause. Toni Hassmann und Classic Man V waren sehr schnell unterwegs (43,63 Sek.); nach einer Wendung schummelten sie sich regelrecht über den Sprung. Am Schluss war keiner schneller. Nah an seiner Zeit war Gerrit Schepers, der mit Czerny N (44,52 Sek.) Zweiter wurde. Auf den dritten Platz kam Angelina Herröder mit Cornwall 9 (48,93 Sek.). Das einheimische Publikum jubelte über den Hessen-Erfolg.

Toni Hassmann sagte anschließend: “Ich habe Classic Man erst seit April im Stall und hoffe, dass ich mit ihm wieder an den größeren Turnieren teilnehmen kann.“

Cameron Hanley gewinnt das Zeitspringen

Cameron Hanley u. Newton du Haut Bois (Wiesbaden 2014)
Cameron Hanley u. Newton du Haut Bois

Bevor es um den Großen Preis ging, wurde ein Zeitspringen ausgetragen. Mit der schnellsten Runde war Cameron Hanley unterwegs. Keiner konnte seine Zeit mit Newton du Haut Bois (68,63 Sek.) toppen. Nur Lars Nieberg und Galippo wären ihnen fast noch gefährlich geworden; fünf Hundertstel fehlten zum Sieg (68,68 Sek.). Bei Miriam Schneider und Cosimax ging das Publikum richtig mit, da sie einige Wendungen riskant nahm und Cosimax gut darauf reagierte. Am Ende war es der dritte Platz (69,12 Sek.).

Totilas im Grand Prix Special

Matthias Alexander Rath u. Totilas (Wiesbaden 2014)
Matthias Alexander Rath u. Totilas

Zwischen den Prüfungen war das Publikum neugierig und strömte zum Dressurplatz. Dort sollte sich Totilas im Grand Prix Special präsentieren, den er auch mit Abstand unter Matthias Alexander Rath gewann: 83,196 %. Allerdings ist fraglich, ob dieser große Unterschied gerechtfertigt ist, und ob nicht zu große Erwartungen in ihn gesetzt werden. Auf den zweiten Platz kam Kristian von Krusenstierna und Biggles 2 (69,902 %) vor Matthias Kempkes mit Riccoletto (69,098 Sek.).

Ergebnisse Dressur

Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung – Qualifikation f. d. Grand Prix Special u. d. Grand Prix Kür

  1. Matthias Alexander Rath, Totilas 13 / 82,800 %
  2. Isabell Werth, Harmonie 278 / 74,000 %
  3. Jenny Lang, Loverboy 26 / 73,540 %
  4. Dorothee Schneider, Silvano 71 / 71,640 %
  5. Kristian von Krusenstierna, Biggles 2 / 71,560 %

 Henkell-Trocken-Preis – Grand Prix Kür unter Flutlicht

  1. Dorothee Schneider, Silvano 71 / 77,725 %
  2. Isabell Werth, Harmonie 278 / 77,325 %
  3. Jenny Lang, Loverboy 26 / 75,475 %
  4. Cecilia Andren Dorselius, Lennox 320 / 74,875 %
  5. Holga Finken, Daily Pleasure 4 / 73,700 %

Preis d. Landeshauptstadt Wiesbaden – Grand Prix Special

  1. Matthias Alexander Rath, Totilas 13 / 83,196 %
  2. Kristian von Krusenstierna, Biggles 2 / 69,902 %
  3. Matthias Kempkes, Riccoletto / 69,098 %
  4. Benjamin Werndl, Der Hit / 68,471 %
  5. Kristy Oatley, Ronan 2 / 67,588 %
16.05. – 20.05.2013

Allgemeine News

GCT ab 2014 nicht mehr in Wiesbaden? – Update 20.11.2013

Es geht das Gerücht um, dass die Longines Global Champions Tour nächstes Jahr vielleicht nicht mehr Teil des Wiesbadener Pfingstturniers sein wird. Der Dauerregen 2013 hat ein Loch in die Kassen gerissen.

Wiesbaden plant eventuell ohne LGCT

Durch den Dauerregen beim Pfingstturnier 2013 wurden Prüfungen abgesagt, und die Zuschauerzahlen waren auch niedrig wie nie (fast 20.000 weniger).

Dies riss ein deutliches Loch in die Kassen des Wiesbadener Reit- und Fahrclubs. Da das Pfingstturnier 2014 nicht in den roten Zahlen laufen soll, muss das Konzept überdacht werden, teilte Dr. Hanns-Dietrich Rahn, Vizepräsident vom Verein, mit.

Der Wiesbadener Verein will Kosten senken und neue Sponsoren ins Boot holen. Daher auch die Idee, eventuell auf die Global Champions Tour zu verzichten. Die Kosten für die Tour sollen bei mindestens 400.000 EUR liegen, von denen alleine 285.000 EUR als Preisgelder verteilt werden. Außerdem fallen noch Kosten für die Unterbringung der Reiter an, sowie Gebühren an die nationale und internationale Reiterliche Vereinigung.

Reiter, wie z. B. Christian Ahlmann, würden es zwar bedauern wenn die GCT nicht mehr zum Pfingstturnier gehört, aber dem Wiesbadener Turnier treu bleiben, so lange die Tour dann nicht zeitgleich an einem anderen Ort stattfindet. Ansonsten würde Ahlmann die GCT vorziehen. Dort lockt natürlich auch das größere Preisgeld und neben den besten 30 Reitern der Welt, die für die Tour zugelassen sind, dürfen Veranstalter und Bundestrainer einige Wildcars vergeben.

DKB-Riders Tour bleibt wohl erhalten

Relativ sicher ist, dass die DKB-Riders Tour mit dem Pfingstturnier verbunden bleibt. Die Verhandlungen werden zwar erst im Winter 2013 stattfinden, aber die Tour ist bereits seit 13 Jahren Partner der Wiesbadener. „Ob die Global Champions Tour auch in Wiesbaden ist, das hat jedenfalls auf unsere Verhandlungen keinen Einfluss,“ sagte Röser „ Wir sind überzeugt davon, dass das Pfingstturnier auch das Fernbleiben der Global Champions Tour verkraften würde“.

Die Zuschauer würden es sicherlich bedauern, wenn es kein 5*-Turnier mehr ist und sie die GCT nicht mehr dabei haben.

Update – 20.11.2013 – Pfingstturnier ohne GCT

Jan Tops hat jetzt beim Stuttgart German Masters bekannt gegeben, dass die Longines Global Champions Tour ab 2014 nicht mehr zum Wiesbadener Pfingstturnier gehören wird.

Somit ist im nächsten Jahr das Deutsche Spring-und Dressur-Derby in Hamburg die einzige deutsche Station der Tour.

Ergebnisse Springen

Preis des Wiesbadener Reit- und Fahrclub e. V. – Int. Springen (1,45 m)

  1. Marc Bettinger, Phenix Royal / 54,13 Sek.
  2. Angelina Herröder, Pico´s Boy / 55,36 Sek.
  3. Tim Gredley, Unex Omega Star / 56,42 Sek.

Preis der Dyckerhoff AG – Int. Springen (1,45 m)

  1. Daniel Deußer, Mouse / 58,73 Sek.
  2. Maikel van der Vleuten, VDL Groep Eureka / 61,82 Sek.
  3. Emanuele Gaudiano, Chicago / 62,00 Sek.
Daniel Deusser und Mouse (hier in Hamburg 2013)
Daniel Deusser und Mouse (hier in Hamburg 2013)

Laura Kraus gewinnt Global Champions Tour

Die dritte Etappe der Longines Global Champions Tour wurde in Wiesbaden ausgetragen und Hans-Dieter Dreher wird Dritter.

Beerbaum und Dreher im Stechen

Im zweiten Umlauf waren sieben deutsche Paare am Start. Meredith Michaels-Beerbaum zeigte mit Bella Donna eine gute Runde, aber am Ende kam ein sehr ärgerlicher Zeitstrafpunkt auf ihr Konto. Ebenso ärgern wird sich Christian Ahlmann, der mit Talubet Z am letzen Sprung einen Fehler kassierte. Ins Stechen kamen noch Ludger Beerbaum und Hans-Dieter Dreher. Insgesamt wurde unter sechs Reitern um den Sieg geritten.

Hans-Dieter Dreher wird Dritter

Ludger Beerbaum und Chiara waren das erste Starterpaar. Er überpeste das Tempo nicht und blieb fehlerfrei. Sicherlich wäre in der Zeit mehr drin gewesen, aber Beerbaum schien auf Sicherheit zu reiten. Mit einem Abwurf kamen Gregory Wathelet und Citizenguard Cadjanine Z ins Ziel. Ein schnelles Paar war als nächstes dran – Edwina Tops-Alexander und Cevo Itot du Chateau. Sie zeigten sich in ihrer besten Form und waren erstmal auf Platz 1.

Hans-Dieter Dreher und Magnus Romeo wollten sich die Zeit holen, aber es reichte nicht ganz. Am letzten Sprung musste Dreher etwas mehr aufnehmen und verlor damit die Zeit. Laura Kraut und Cedric konnten dafür auf der Schlusslinie besser durchreiten und holten sich die Zeit von Edwina Tops-Alexander. Als letzter Starter kam Alvaro de Miranda mit Ad Rahmannshof´s Bogeno, er wollte gleich aufs Ganze gehen, aber das kostete ihn einen Abwurf. Laura Kraut und Cedric gewannen knapp die Wiesbadener Etappe der Longines Global Champions Tour.

Ergebnisse:

  1. Laura Kraut, Cedric / 45,12 Sek.
  2. Edwina Tops-Alexander, Cevo Itot du Chateau / 45,35 Sek.
  3. Hans-Dieter Dreher, Magnus Romeo / 46,76 Sek.

Jeroen Dubbeldam Sieg in Quali zur Riders-Tour

Heute wurde in Wiesbaden um die Qualifikation zum Großen Preis von Wiesbaden, der am Pfingstmontag stattfindet, geritten. 

Ziemliche Probleme hatte gleich am Anfang Angelina Herröder mit ihrem Hengst Copasetic, der erstmal bockte und dann nach dem Start an die dreifache Kombination nicht ran wollte. Nicht so schön war allerdings die Reaktion von Angelina, die ihm ihre Sporen in den Bauch gehauen hat.

Deutsche Reiter hatten insgesamt nicht so viel Glück. Nur der junge Maurice Tebbel mit Cooper und Meredith Michaels-Beerbaum mit ihrem jungen Nachwuchspferd Unbelievable kamen fehlerfrei ins Ziel und damit ins Stechen.

Maurice Tebbel war zweiter Starter im Stechen und deutlich zu sehen, dass er nach seinem Vater René Tebbel kommt. Er ritt sehr flott durch den Stechparcours, aber holte sich damit auch einen Fehler. John Whitaker und Maximillian konnten eine gute Linie reiten und legten die erste Top-Zeit mit 45,72 Sekunden vor.

Gleich die nächsten Starter – Katharina Offel und B-Once Z – unterboten die Zeit. Ein Paar, das derzeit in einer super Form ist. Die Reiter legten alle viel Tempo vor…

Jeroen Dubbeldam und Utasha waren noch schneller und standen vorerst auf dem ersten Platz. Schön auch immer das Ritual, dass Utasha nach dem Ritt erstmal ein Runde Gras fressen darf. Als letztes Paar sollte Meredith mit Unbelievable kommen, aber sie trat nicht an, da sie ihr Pferd für morgen schonen wollte. Der Sieg gehörte Jeroen Dubbeldam und Utasha.

Ergebnisse:

  1. Jeroen Dubbeldam, Utasha SFN / 42,11 Sek.
  2. Katharina Offel, B-Once Z / 42,99 Sek.
  3. Kamal Abdullah Bahamdan, Cezanne / 43,77 Sek.

Cameron Hanley ist furios zurück

Am Pfingstmontag wurde die nächste DKB Riders-Tour Etappe bestritten und Cameron Hanley siegte furios vor Hans-Dieter Dreher.

Hans-Dieter Dreher und Embassy Zweite im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden

Im zweiten Umlauf waren zwölf Reiter dabei. Unter deutscher Fahne waren es Hans-Dieter Dreher und Christian Ahlmann. Im zweiten Parcours wurde nach Zeit geritten, und es war ein idealer Umlauf für Pferde mit einem schnellen Grundgalopp.

Denis Lynch und Lantinus waren das erste Starterpaar. Sie legten ein gutes Tempo vor, aber kamen schlecht an die zweifache Kombination, was Lantinus mit einer Verweigerung quittierte. Lorena konnte mit Christian Ahlmann ihr schnelles Tempo ausspielen, wurde aber an einem Steilsprung zu flach und kassierte ebenfalls einen Fehler.

Die erste Null-Runde schaffte Luciana Diniz mit Lennox, aber gleich nach ihr kam Hans-Dieter Dreher mit Embassy II. Sie konnten die Linie noch flüssiger reiten und kamen schneller ins Ziel.

Wiesbaden_2013: Cameron Hanley furios zurück
DKB-Riders-Tour

Kurz vor Schluss kam Cameron Hanley mit Antello Z. Sie konnten mit einem Wahnsinns-Tempo durchreiten und waren schneller als Hans-Dieter Dreher.

Als Schlussreiterin kam Katharina Offel mit Charlie. Sie ritt eine kürzere Linie als alle Reiter vor ihr, aber es reichte trotzdem nicht in der Zeit.

Cameron Hanley gewann mehr als verdient den Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und die Etappe der DKB-Riders Tour. Hanley hatte sich 2011 beim Spielen mit seinen Kindern das Bein verletzt und musste sich einigen Operationen unterziehen, da Komplikationen aufgetreten waren. Lange Zeit war nicht sicher, ob er jemals wieder würde reiten können, umso größer seine Freude über den Sieg, und ein Fingerzeig auf sein Pferd Antello dem er den Sieg verdankte.

Ergebnisse:

  1. Cameron Hanley, Antello Z / 50,75 Sek.
  2. Hans-Dieter Dreher, Embassy II / 51,08 Sek.
  3. Katharina Offel, Charlie / 51,80 Sek.

Ergebnisse Vielseitigkeit

1. Zwischenergebnis – Preis d. Familien Heicke und Dyckerhoff – Dressur

  1. Ingrid Klimke, FRH Escada JS / 36,40 Strafp.
  2. Dirk Schrade, King Artus / 39,40 Strafp.
  3. Julia Krajewski, London-Return OLD / 42,00 Strafp.

2. Zwischenergebnis – Preis d. Familien Heicke und Dyckerhoff – Springen

  1. Ingrid Klimke, FRH Escada JS / 36,40 Strafp. / 80,75 Sek.
  2. Dirk Schrade, King Artus / 39,40 Strafp. / 83,31 Sek.
  3. Sato Kenki, Chippieh / 43 Strafp. / 83,65 Sek.

Endergebnis – Preis d. Familien Heicke und Dyckerhoff – Gelände

  1. Ingrid Klimke, FRH Escada JS / 36,40 Strafp.
  2. Dirk Schrade, King Artus / 39,40 Strafp.
  3. Kenki Sato, Chippieh / 43,80 Strafp.

Ergebnisse Dressur

Preis der Kanzlei Dr. Staubach – Grand Prix de Dressage

  1. Isabell Werth, Don Johnson FRH / 75,213 %
  2. Fabienne Lütkemeier, D´Agostino / 74,553 %
  3. Lone Bang Larsen, Fitou L / 72,553 %

Isabell Werth siegt unter Flutlicht in Grand Prix Kür

Im strömenden Regen wurde Sonntagabend in Wiesbaden die Grand Prix Kür unter Flutlicht geritten.

Die Wetterbedingungen machten die Prüfung nicht gerade einfach und forderten bis zum Schluss alles von Pferd und Reiter.

Das erste deutsche Paar war Isabell Werth mit Der Stern OLD. Sie zeigten eine gute Kür, die in ihrer Form immer besser wird. Der Stern wird immer sicherer in den Lektionen.

Wiesbaden_2013: Isabell Werth Sieg unter Flutlich - Grand Prix Kür
Isabell Werth hier m. Don Johnson FRH

Nach der Pause kam Uta Gräf mit Dandelion. Auch hier wurde eine gute Kür gezeigt. Vereinzelt stockte Dandelion ganz leicht noch, aber insgesamt machte der Wallach einen lockeren Eindruck.

Fabienne, die Stute von Nathalie zu Sayn-Wittgenstein, kam mit dem Regen gar nicht zurecht. Die Reiterin musste ihren Start absagen.

In einer letzten Pause wurde dann bekannt gegeben, dass aufgrund des Regens die Siegerehrung ohne Pferde stattfinden würde.

Das jüngste Pferd in der Prüfung war Dresden Mann, der noch mitten in der Ausbildung steckt mit seinen jungen neun Jahren. Ingrid Klimke zeigte mit ihm eine tolle Kür, die auch von den Richtern entsprechend benotet wurde. Dieses Pferd hat noch eine große Zukunft vor sich.

Am Ende konnte Isabell Werth mit Der Stern OLD die Grand Prix Kür unter Flutlicht gewinnen.

Ergebnisse:

  1. Isabell Werth, Der Stern OLD / 75,625 %
  2. Goncalo Carvalho, Rubi / 74,525 %
  3. Ingrid Klimke, Dresden Mann / 73,875 %

Zur Homepage des Veranstalters geht es hier.